Mit dem Pretty Link Plugin kann man innerhalb der WordPress Installation einen eigenen Kurz-URL Dienst einrichten. So kann man eigene Links generieren und z.B. bei Twitter posten und behält gleichzeitig auch die volle Kontrolle. Gastautor Martin Metzmacher erklärt, wie’s geht.
Zum Ende des Jahres 2009 verlost die Druckerei einen grossen Twitter Wandkalender (100×70cm) für das Jahr 2010 . Der Ansturm bisher ist überwältigend, aber schliesslich gibt es auch allen Grund dazu: Der Kalender sieht schick aus, bietet genug Platz für Beschriftungen und ist absolut gratis!
Mit dem Tweetbacks Plugin von Joost de Valk hat man die Möglichkeit, alle Tweets zu einem Beitrag in der Kommentar-Loop anzuzeigen. Dies ermöglicht eine rasche Diskussion über Twitter, ohne dass man Name, E-Mail oder sonst etwas angeben muss.
Bleiben die Kommentierer aus, muss man nicht zwingend das Gefühl haben, der Blog sei schlecht oder die Besucherzahlen stimmen nicht. Das kann auch verschiedene Gründe haben, die man mit ein paar einfachen Mitteln bekämpfen kann…
Ende Februar stellte Micha Kellenberger über den Dienst twtpoll.com eine einfach Frage: “Twitter oder Bloggen, was macht euch mehr Spass?”
Bis jetzt sah dieser Blog unter Safari (Mac) nicht sehr gut aus. Den Grund konnte ich bis heute nicht erurieren, doch @wirgestalter hat mir den entscheidenden Tipp gegeben. Viel Vergnügen, euch Macianern!
Ein neuer Dienst erobert das Netz: BackType ist für Blogger und funktioniert praktisch wie Twitter. BackType durchsucht Weblogs nach Kommentaren, die man selber geschrieben hat und listet diese auf.
Es freut mich, Sören Wrede von CMPRESS als neuen Autor begrüssen zu dürfen. Im Blog kommentierte er bisher häufig als Söan. Sein erster Artikel erscheint morgen Nachmittag!
Wer twittert, findet auf twitter.com/swissspidy nebst persönlichen Tweets auch immer Links zu gerade veröffentlichten Artikeln. Ausnahme: Artikel im Sideblog
Mit dem Prologue Theme lassen sich kleine Netzwerke à la Twitter einrichten und direkt von der Startseite kleine Mitteilungen schreiben. Und das beste ist: Einfach WordPress installieren und das Theme aktivieren. Fertig, schon hast du dein Gruppenblog und mit ein paar Tricks könnt auch nur ihr es sehen.
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