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	<title>Schweizer WordPress Magazin &#187; Kommentare</title>
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	<description>WordPress verstehen und anwenden</description>
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		<title>Digress.it &#8211; Beiträge besser kommentieren</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/digress-it-beitraege-besser-kommentieren-4637/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/digress-it-beitraege-besser-kommentieren-4637/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich auf das noch relativ neue und unbekannte Plugin Digress.it gestossen bin, wusste ich sofort, dass ich das vorstellen muss. Denn WordPress Plugins gibt es zwar wie Sand am Meer, doch irgendwie machen alle immer dasselbe wie das andere. Digress.it hat aber ein neuartiges Konzept, Beiträge zu gestalten und zu kommentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich auf das noch relativ neue und unbekannte Plugin <a title="WordPress Plugins - Digress.it" href="http://digress.it/" target="_blank">Digress.it</a> gestossen bin, wusste ich sofort, dass ich das vorstellen muss. Denn WordPress Plugins gibt es zwar wie Sand am Meer, doch irgendwie machen alle immer dasselbe wie das andere. Digress.it hat aber ein neuartiges Konzept, Beiträge zu gestalten und zu kommentieren.</p>
<p>Zugegeben, ich musste zuerst einmal das Einführungsvideo und die Beispiele ansehen, bis ich das Ganze restlos verstanden habe. Irgendwie kommt man nämlich erst dahinter, wenn man es live sieht. Digress.it bietet, einfach formuliert, die Möglichkeit einzelne Absätze eines Beitrags zu kommentieren. So ist klar ersichtlich, worauf der Leser sich bezieht, was sich positiv auf die Übersichtlichkeit auswirkt. Doch das Plugin kann noch mehr, löst etwa die Frontend-Funktionalitäten mit Javascript, hat viele Erweiterungsmöglichkeiten und erstellt sogar Inhaltsverzeichnisse für diese neuartig aufbereiteten Artikel.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/19524475" width="600" height="338" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Das Projekt findet vor allem bei Websites von öffentlichen Institutionen wie etwa Universitäten Verwendung, z.B. der University of Leicester in Grossbritannien. Diese nutzen es etwa für die Kollaboration zwischen Studenten oder bei längeren Texten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter-Meldungen als Kommentare anzeigen</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/twitter-meldungen-als-kommentare-anzeigen-2618/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/twitter-meldungen-als-kommentare-anzeigen-2618/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tweetbacks Plugin von Joost de Valk hat man die Möglichkeit, alle Tweets zu einem Beitrag in der Kommentar-Loop anzuzeigen. Dies ermöglicht eine rasche Diskussion über Twitter, ohne dass man Name, E-Mail oder sonst etwas angeben muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a title="WordPress Plugins - Tweetbacks Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tweetbacks/">Tweetbacks Plugin</a> von Joost de Valk hat man die Möglichkeit, alle Tweets zu einem Beitrag in der Kommentar-Loop anzuzeigen. Dies ermöglicht eine rasche Diskussion über Twitter, ohne dass man Name, E-Mail oder sonst etwas angeben muss. Nur der @nickname und das Twitter-Profilbild (nicht das übliche Gravatar) werden angezeigt.</p>
<p>Nach der gewöhnlichen Installation kann man diverse Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel, welche Nicknames ignoriert werden sollen, wie oft geupdatet werden soll und ob die Tweetbacks zuerst freigeschaltet werden müssen.</p>
<p>Ausserdem ist die Integration in die <code>comments.php</code> von WP 2.7 kinderleicht, wie das <a title="Yoast - Implementing Tweetbacks in WordPress 2.7" href="http://yoast.com/wordpress/tweetbacks/implementing-tweetbacks-wordpress-27/">Joost de Valks Tutorial</a> beweist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/twitter-meldungen-als-kommentare-anzeigen-2618/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommentar-Template verändern ab WordPress 2.7</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/kommentar-template-veraendern-ab-wordpress-27-2586/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/kommentar-template-veraendern-ab-wordpress-27-2586/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 16:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Template Tags]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel dieses Beitrags ist es, die Ausgabe der Kommentare ab WordPress 2.7 manuell zu verändern, weil die WordPress-eigene Darstellung nicht für jedes Design und jeden Blog geeignet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein letztes kleines Projekt war die Anpassung eines WordPress Themes an WordPress 2.7, wo meistens die verschachtelten Kommentare eine Hauptrolle spielen. Weil man nämlich dafür im Kommentar-Template einiges umstellen muss, erkläre ich euch am besten mal, wie das geht. Ziel dieses Beitrags ist es, die Ausgabe der Kommentare ab WordPress 2.7 manuell zu verändern, weil die WordPress-eigene Darstellung nicht für jedes Design und jeden Blog geeignet ist.</p>
<p>Früher sah das Kommentar-Template so aus:</p>
<pre><code>&lt;?php if ($comments) : ?&gt;
	&lt;h2&gt;&lt;?php comments_number('0 Kommentare', '1 Kommentare', '% Kommentare' ); ?&gt;&lt;/h2&gt;
	&lt;ul&gt;
	&lt;?php foreach ($comments as $comment) : ?&gt;
	&lt;li id="comment-&lt;?php echo $commentcount ?&gt;"&gt;

	&lt;?php comment_author_link(); ?&gt;
	?&gt; am &lt;?php comment_date('j. F Y') ?&gt; um &lt;?php comment_time() ?&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;?php if ($comment-&gt;comment_approved == '0') : ?&gt;
	Dein Kommentar muss noch gepr&uuml;ft werden.&lt;?php endif; ?&gt;
	&lt;?php comment_text() ?&gt;
	&lt;?php edit_comment_link('Kommentar bearbeiten'); ?&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;?php $commentcount++; endforeach; /* end for each comment */ ?&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;?php endif; ?&gt;</code></pre>
<p>Heute ist es ganz anders. Nichts mehr mit lästigen Variablen un eher zweckmässigen Funktionen. Ab WordPress 2.7 hat das Kommentar-Template de facto den gleichen Stand wie die Beiträge, da es jetzt eine eigene Loop ist. Eine Loop für Kommentare eben. Im Vergleich zu vorher ist das neue Template auch ein wenig schlanker geworden. Der Kern ist der hervorgehobene Template Tag <code>&lt;?php wp_list_comments(); ?&gt;</code></p>
<pre><code>&lt;?php if ( have_comments() ) : ?&gt;
	&lt;h3&gt;&lt;?php comments_number('0 Kommentare', '1 Kommentar', '% Kommentare' );?&gt;&lt;/h3&gt;
	&lt;ul class="commentlist"&gt;
		&lt;?php wp_list_comments('type=comment&#038;callback=magazin_comment'); ?&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;div class="navigation"&gt;
		&lt;div class="alignleft"&gt;&lt;?php previous_comments_link() ?&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class="alignright"&gt;&lt;?php next_comments_link() ?&gt;&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
 &lt;?php else : // Falls es noch keine Kommentare zum Beitrag gibt ?&gt;
	&lt;?php if ('open' == $post-&gt;comment_status) : ?&gt;
	 &lt;?php else : // comments are closed ?&gt;
		&lt;p&gt;Kommentare sind geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;?php endif; endif; ?&gt;</code></pre>
<p>Jetzt haben wir also schon eine vernünftige Basis, die aber noch einiges an Erklärungen bedarf! Die ersten Zeilen dürften klar sein, da die Funktionen doch recht aussagekräftige Namen haben. Der Container mit den zwei Template Tags <code>&lt;?php previous_comments_link() ?&gt;</code> und <code>&lt;?php next_comments_link() ?&gt;</code> sorgt übrigens für die Navigation, falls die Kommentare auf mehrere Seiten verteilt sind. Dies kann man aber in den WordPress Einstellungen deaktivieren, was dann diesen Code-Teil überflüssig macht.</p>
<p>Habt ihr gesehen, dass ab WordPress 2.7 die Angaben über Kommentierer und Datum nicht mehr direkt im Template stehen? Für diese hat WordPress nämlich schon eine Vorlage. Wer diese Vorlage ändern will, braucht dazu nur <code>&lt;?php wp_list_comments(); ?&gt;</code> zu erweitern! Und zwar um den Parameter <code>'callback=myown_comments'</code>. Folglich sieht diese Zeile nun so aus: <code>&lt;?php wp_list_comments('callback=myown_comments'); ?&gt;</code>.</p>
<p>Jetzt muss man nur noch folgende Zeilen in der <code>functions.php</code> des Themes einfügen und schon kann man die Ausgabe nach Belieben verändern!</p>
<pre><code>&lt;?php function myown_comments($comment, $args, $depth) {
   $GLOBALS['comment'] = $comment; ?&gt;
   &lt;li &lt;?php comment_class(); ?&gt; id="li-comment-&lt;?php comment_ID() ?&gt;"&gt;
     &lt;div id="comment-&lt;?php comment_ID(); ?&gt;"&gt;
      &lt;div class="comment-author vcard"&gt;
         &lt;?php echo get_avatar($comment,$size='48',$default='&lt;path_to_url&gt;' ); ?&gt;

         &lt;?php printf(__('%s says:'), get_comment_author_link()) ?&gt;
      &lt;/div&gt;
		&lt;?php if ($comment-&gt;comment_approved == '0') : ?&gt;
	&lt;em&gt;&lt;?php _e('Your comment is awaiting moderation.') ?&gt;&lt;/em&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;?php endif; ?&gt;

	&lt;div class="comment-meta commentmetadata"&gt;
	&lt;a href="&lt;?php echo htmlspecialchars(
	get_comment_link( $comment-&gt;comment_ID ) ) ?&gt;"&gt;
	&lt;?php printf(__('%1$s at %2$s'), get_comment_date(),  get_comment_time()) ?&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;?php edit_comment_link(__('(Edit)'),'  ','') ?&gt;&lt;/div&gt;

		&lt;?php comment_text() ?&gt;

		&lt;div class="reply"&gt;
		&lt;?php comment_reply_link(array_merge(
		$args, array('depth' =&gt; $depth, 'max_depth' =&gt; $args['max_depth'])
		)) ?&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;?php } ?&gt;
</code></pre>
<p><strong>Hinweis</strong>: Am Ende fehlt ein schliessendes <code>&lt;/li&gt;</code>, dieses fügt WordPress automatisch ein, wenn es Child-Kommentare gibt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>1000 Kommentare</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/1000-kommentare-2549/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich doch tatsächlich übersehen, das im Schweizer WordPress Magazin bereits über 1000 Kommentare geschrieben wurden! Vielen Dank für euren Einsatz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich doch tatsächlich übersehen, das im Schweizer WordPress Magazin bereits über <strong>1000 Kommentare</strong> geschrieben wurden! Vielen Dank für euren Einsatz!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>5 Wege für mehr Kommentare</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/5-wege-fuer-mehr-kommentare-2196/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/5-wege-fuer-mehr-kommentare-2196/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bleiben die Kommentierer aus, muss man nicht zwingend das Gefühl haben, der Blog sei schlecht oder die Besucherzahlen stimmen nicht. Das kann auch verschiedene Gründe haben, die man mit ein paar einfachen Mitteln bekämpfen kann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bleiben die Kommentierer aus, muss man nicht zwingend das Gefühl haben, der Blog sei schlecht oder die Besucherzahlen stimmen nicht. Das kann auch verschiedene Gründe haben, die man mit ein paar einfachen Mitteln bekämpfen kann. Folgende Möglichkeiten gibt es, mit denen man mehr Kommentare erhalten kann:</p>
<ol>
<li><strong>Gewinnspiele</strong>
<p>Verlose etwas: Werbeplätze, T-Shirts, Bücher, etc. Wenn die Besucher dafür einen Kommentar schreiben müssen, tun sie es auch. Erwarte aber nicht, dass es nachher so weitergehen wird, schliesslich sind das keine Stammbesucher. Aber vielleicht hilft es dem Ego ;-)</li>
<li><strong>DoFollow</strong>
<p>Du machst nicht nur den Lesern, sondern auch dir selber einen Gefallen, wenn du <code>rel="nofollow"</code> von allen Links entfernst. So kann man mit einem Kommentar auch auf seinen Blog aufmerksam machen und der Link ist auch wirklich sinnvoll, da er von Google erkannt wird. NoFollow ist nämlich schon lange out bzw. war noch nie in!</li>
<li><strong>Fragen schadet nicht</strong>Warum fragt ihr nicht einfach eure Besucher, wie sie euren Blog finden und ob sie nicht einen Kommentar hinterlassen wollen? Klug kombiniert geht das mit dem Starten einer Diskussion. Ihr könnt zum Beispiel über den Airbus 380 schreiben und fragen, was die Leser davon halten. Funktioniert übrigens auch wunderbar mit Twitter!<br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Kommentar-Widgets</strong>Wenn ihr die letzten Kommentare oder vielleicht auch die Top-Kommentierer in der Sidebar erwähnt, ist dies sicher ein Anreiz dafür, dass andere auf diese aufmerksam werden. Probiert auch ruhig das <a title="Schweizer WordPress Magazin - Besucherwolken mit dem Usercloud24 Plugin" href="http://wp-magazin.ch/2009/02/06/besucherwolken-mit-dem-usercloud24-plugin/">Usercloud24 Plugin</a> aus - es wirkt Wunder!<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Kommunizieren, diskutieren, profitieren!</strong>Wenn ein Leser kommentiert, sag einfach "Danke" und geh auf seine Kritik ein. Bloss keine unerwünschten Kommentare löschen, sondern immer das Gespräch suchen. Das weiss man als Leser immer zu schätzen!</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Letzte Kommentare mal anders</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/letzte-kommentare-mal-anders-1681/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/letzte-kommentare-mal-anders-1681/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 12:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Sidebar]]></category>
		<category><![CDATA[Widgets]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress bietet zwar ein hauseigenens Widget an, mit dem die letzten Kommentare in der Sidebar angezeigt werden können, aber manchmal ist dies einfach nicht zufriedenstellend. Mit einem kleinen Hack im aktiven Theme kann man rasch ein weitaus interessanteres Ergebnis erzielen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bietet zwar ein hauseigenens Widget an, mit dem die letzten Kommentare in der Sidebar angezeigt werden können, aber manchmal ist dies einfach nicht zufriedenstellend. Mit einem kleinen Hack im aktiven Theme kann man rasch ein weitaus interessanteres Ergebnis erzielen!</p>
<p>Fügt einfach in der <code>sidebar.php</code> eures Theme folgenden Code an der richtigen Stelle ein, das heisst nach einem <code>&lt;/li&gt;</code>.</p>
<pre><code>&lt;li&gt;&lt;h2&gt;Letzte Kommentare&lt;/h2&gt;
	&lt;ul id="recent_comments"&gt;
		&lt;?php
		global $wpdb;
		$sql = "SELECT DISTINCT ID, post_title, post_password, comment_ID, comment_post_ID,
		SUBSTRING(comment_content,1,80) AS com_excerpt
		FROM $wpdb-&gt;comments
		LEFT OUTER JOIN $wpdb-&gt;posts ON ($wpdb-&gt;comments.comment_post_ID =
		$wpdb-&gt;posts.ID)
		WHERE comment_approved = '1' AND comment_type = '' AND
		post_password = ''
		ORDER BY comment_date DESC
		LIMIT 4";
		$comments = $wpdb-&gt;get_results($sql);
		$output = $pre_HTML;
		foreach ($comments as $comment) {
		$output .= "\n&lt;li&gt;&lt;a href=\"" . get_permalink($comment-&gt;ID) .
		"#comment-" . $comment-&gt;comment_ID . "\" title=\"on " .
		$comment-&gt;post_title . "\"&gt;" .strip_tags($comment-&gt;com_excerpt).
		"...&lt;/a&gt;";
		}
		$output .= $post_HTML;
		echo $output;?&gt;
	&lt;/ul&gt; &lt;!-- END --&gt;
&lt;/li&gt;</code></pre>
<p>Alternativ könnt ihr natürlich auch mit einem Plugin PHP-Code in Widgets erlauben und die Datenbankabfrage dort hineinkopieren! Das Resultat sollte dann so aussehen wie <a title="Movie Magazin" href="http://moviemagazine.ch/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BackType &#8211; Nützlicher Dienst für Blogger</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/backtype-dienst-blogger-1630/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/backtype-dienst-blogger-1630/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 14:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[BackType]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=1630</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuer Dienst erobert das Netz: BackType ist für Blogger und funktioniert praktisch wie Twitter. BackType durchsucht Weblogs nach Kommentaren, die man selber geschrieben hat und listet diese auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1634" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/backtype.gif"><img class="size-medium wp-image-1634" title="BackType" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/backtype-300x180.gif" alt="BackType" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">BackType</p></div>
<p>Ein neuer Dienst erobert das Netz und zwar nicht irgendeiner: <a title="BackType" href="http://backtype.com">BackType</a> ist für Blogger und solche, die Blogs lesen und auch gerne kommentieren. Das Online-Tool funktioniert ähnlich wie Twitter, doch damit kann man keine Kurznachrichten senden - im Gegenteil: BackType durchsucht Weblogs nach Kommentaren, die man selber geschrieben hat und listet diese auf. Und falls man irgendwo kommentiert, erscheint dies auch auf dem Profil.</p>
<p>So hat man nicht nur selber einen Überblick über die Diskussionsrunden, sondern auch andere können diese lesen und mit nur einem Klick auch darauf antworten. Auch das Followen von Nutzern oder das Senden von Kommentaren via Twitter ist kein Problem!</p>
<p>Ich empfehle jedem Leser, BackType einmal auszuprobieren, denn es ist wirklich mal eine gelunge Umsetzung einer einfachen Idee. Ich frage mich, ob man nicht eventuell auch die neue Kommentar-API von WordPress unterstützen sollte. Direkt bei BackType auf Kommentare antworten - das wäre was!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/backtype-dienst-blogger-1630/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gästebücher mit WordPress</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/gastebucher-mit-wordpress-1471/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/gastebucher-mit-wordpress-1471/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 10:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Gästebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=1471</guid>
		<description><![CDATA[Zwar ist ein Gästebuch in einem Blog recht überflüssig, aber wer WordPress eher als CMS einsetzt, möchte diese Funktion nicht missen. Dieser Artikel erläutert ein paar einfache Möglichkeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gästebuch ist eine feine Sache. Hotels, Restaurants und seit der Entstehung des Internets auch Websites. Zwar ist ein Gästebuch in einem Blog recht überflüssig, aber wer WordPress eher als CMS einsetzt, möchte diese Funktion nicht missen. Dieser Artikel erläutert ein paar einfache Möglichkeiten.</p>
<h3>Missbrauch der Kommentarfunktion</h3>
<p>In WordPress können auch statische Seiten kommentiert werden. Dies kann man sich zu Nutze machen, um eine Seite als Gästebuch zu <em>tarnen</em>. Dass reicht eigentlich auch schon. Und mit WordPress 2.7 wurde die Kommentarfunktion ja stark erweitert, weshalb sich dies bestimmt lohnen würde. Man kann aber auch noch ein Seiten-Template verwenden, um das Aussehen des Gästebuchs zu individualisieren.</p>
<p>Für ein einfaches Template kannst du die <code>index.php</code> deines Themes kopieren und zuoberst folgendes einfügen:</p>
<pre><code>&lt;?php
/*
Template Name: Gästebuch
*/
?&gt;</code></pre>
<p>Erstellt man jetzt eine neue, statische Seite, kann man dieses Template auswählen, welches dann für die Ausgabe der Seite zuständig ist.</p>
<h3>Spezielle Gästebuch-Plugins</h3>
<div id="attachment_1510" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/dmsguestbook-settings.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1510" title="DMSGuestbook" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/dmsguestbook-settings-150x150.png" alt="DMSGuestbook" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">DMSGuestbook</p></div>
<p>Wer es natürlich einfacher haben möchte, findet im offiziellen Plugin-Verzeichnis <span style="text-decoration: line-through;">dutzende</span> gleich zwei solcher Plugins, die mit wenigen Klicks ein Gästebuch bereitsstellen. Da eines aber kaum weiterentwickelt wird, empfiehlt sich der Einsatz von <a title="WordPress Plugins - DMSGuestbook" href="http://wordpress.org/extend/plugins/dmsguestbook/">DMSGuestbook</a> von <a title="DanielSchurter.net" href="http://danielschurter.net/">Daniel Schurter</a>.</p>
<p>Ein Beispiel, wie das Plugin dann im Einsatz aussieht, gibt es gleich auf seiner Website. Zugegeben, hier erinnert nichts an eine Kommentarfunktion oder an WordPress: Das Eingabefeld ist oberhalb der Einträge, es gibt ein <a title="Wikipedia - CAPTCHA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/CAPTCHA">CAPTCHA</a> und unzählige <a title="DanielSchurter.net - DMSGuestbook" href="http://www.danielschurter.net/mainsite/2007/07/28/dmsguestbook-10/">Einstellungsmöglichkeiten</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/gastebucher-mit-wordpress-1471/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>200 Artikel im WordPress Magazin</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/200-artikel-im-wordpress-magazin-1200/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/200-artikel-im-wordpress-magazin-1200/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=1200</guid>
		<description><![CDATA[Im Schweizer WordPress Magazin gibt es aktuell 201 Artikel, 4 Seiten und 293 Kommentare. Daneben hat es rund 250 Feed-Abonnenten. DANKE! Dafür gibts auch etwas zurück, so viel sei schon verraten... :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schweizer WordPress Magazin gibt es aktuell 201 Artikel, 4 Seiten und 293 Kommentare.  Daneben hat es rund 250 Feed-Abonnenten. DANKE! Dafür gibts auch etwas zurück, so viel sei schon verraten... :-)</p>
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		<title>Private Kommentare an den Administrator schreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Whisper]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können sich die Leser trotzdem mit dem Autor austauschen, ohne einen für alle sichtbaren Kommentar schreiben zu müssen? Eine Lösung scheint Whisper zu sein, mit dem man private Kommentare an den Admin schreiben kann, die aber für alle anderen nicht sichtbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand veröffentlicht gerne seine Email-Adresse im Blog, wo sie das ideale Futter für Spam-Bots darstellt. Doch wie können sich die Leser trotzdem mit dem Autor austauschen, ohne einen für alle sichtbaren Kommentar schreiben zu müssen?</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/whisper.png"><img class="size-medium wp-image-1195" title="Whisper als unauffällige Checkbox" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/whisper.png" alt="Whisper als unauffällige Checkbox" width="290" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Whisper als unauffällige Checkbox</p></div>
<p>Eine Lösung scheint <a title="WordPress Plugins - Whisper" href="http://lordchaos.dominatus.net/wordpress-plugin-whisper">Whisper</a> zu sein, mit dem man private Kommentare an den Admin schreiben kann, die aber für alle anderen nicht sichtbar sind. Registrierte Mitglieder können zusätzlich auch untereinander privat schreiben.</p>
<p>Die aktuellste Version von Whisper, 1.2 beta, bietet zwar viele Funktionen, doch <strong>einen grossen Bug des Plugins</strong> behebt auch sie nicht. Denn: So toll das Plugin auch sein mag, die privaten Kommentare sind immer noch über den Kommentar Feed, mit dem man über neue Kommentare benachrichtigt wird, sichtbar. Statt privat sind sie dann plötzlich öffentlich. Die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, ist die Datei <code>wp-commentsrss2.php</code> umzubenennen. Für mich ist dies allerdings mehr schlecht als recht und ich würde es euch auch nicht empfehlen.</p>
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