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	<title>Schweizer WordPress Magazin &#187; CSS</title>
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	<description>WordPress verstehen und anwenden</description>
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		<item>
		<title>WordPress Template Hierarchie 2.0</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-template-hierarchie-update-4700/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 10:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Template Hierarchie in WordPress gibt es zwar eine Grafik, die das Prozedere veranschaulicht, doch Chip Bennet fand diese viel zu schlecht. Deshalb hat er seine eigene Idee aufgezeichnet - und die ist gar nicht mal schlecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich über die Funktionsweise der einzelnen Theme-Dateien schlau machen will, der landet früher oder später beim Codex-Artikel über die <a title="WordPress Codex - Template Hierarchy" href="http://codex.wordpress.org/Template_Hierarchy" target="_blank">Template Hierarchie</a> in WordPress. Dort findet sich auch eine Grafik, anhand derer man schnell erkennen kann, welche Datei für welche Darstellung verwendet wird.</p>
<p>Beispielsweise wird die Datei front-page.php immer für die Startseite verwendet und index.php wird immer am Schluss geladen, falls keine andere Datei passt. Im Laufe der Versionen gab es immer wieder Anpassungen an der Hierarchie, welche (meistens) auch in der Grafik reflektiert wurden, doch so richtig nützlich ist das Ganze noch nicht.</p>
<p>Chip Bennet hat deshalb auf eigene Faust die Grafik <a title="Chip Bennet - Template Hierarchy" href="http://www.chipbennett.net/themes/template-hierarchy/" target="_blank">nach seinen Vorstellungen erweitert</a>, fügt Fehlendes ein und Nützliches hinzu. Bei seiner Revision, wie er das Vorhaben nennt, gibt es beispielsweise jeweils noch eine Info, welche Body-Klasse (ausgegeben durch die body_class() Funktion) bei welcher Darstellung vorkommen.</p>
<p>Aktuell ist Bennets Grafik bei Revision 4 angelangt, man sollte aber die Seite regelmässig besuchen, falls es neue Änderungen gibt. Wer weiss, vielleicht hält diese verbesserte Version bald im Codex Einzug?</p>
<div id="attachment_4705" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/chip-template-hierarchy-rev-4.png"><img class="size-large wp-image-4705" title="Chip Bennets Template Hierarchie" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/chip-template-hierarchy-rev-4-600x309.png" alt="Chip Bennets Template Hierarchie" width="600" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress Template Hierarchie 2.0</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Darstellungsprobleme</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/darstellungsprobleme-2938/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedauerlicherweise gibt es hier im WordPress Magazin zur Zeit ein paar Darstellungsprobleme, die ich jedoch nur im Firefox feststellen konnte. Scheinbar markiert Firefox ab Version 3.5 so ziemlich jeden Text auf dem Blog fett, was jedoch auch schon bei anderen Seiten auftrat. Ich hoffe, ich finde bald eine Lösung. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedauerlicherweise gibt es hier im WordPress Magazin zur Zeit ein paar Darstellungsprobleme, die ich jedoch nur im Firefox feststellen konnte. Scheinbar markiert Firefox ab Version 3.5 so ziemlich jeden Text auf dem Blog fett, was jedoch auch schon bei anderen Seiten auftrat. Ich hoffe, ich finde bald eine Lösung. Bis dahin seid bitte geduldig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Plugins, die in keinem Blog fehlen sollten</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/10-plugins-die-in-keinem-blog-fehlen-sollten-1076/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 13:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder liest man Beiträge mit Titeln wie "10 Must Have WordPress Plugins". Aber eigentlich gibt es kein solches "Must Have" Plugin. Es gibt (meistens) nur Anwendungsbereiche, die man abdecken sollte. Dazu gehören auch die folgenden 10 Bereiche, zu denen es natürlich viele verschiedene Plugins gibt. Entscheiden müsst ihr euch also selbst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder liest man Beiträge mit Titeln wie "Diese Plugins musst du einfach haben" oder "10 Must Have WordPress Plugins". Aber eigentlich gibt es kein solches "Must Have" Plugin. Es gibt (meistens) nur Anwendungsbereiche, die man abdecken sollte. Dazu gehören auch die folgenden 10 Bereiche, zu denen es natürlich viele verschiedene Plugins gibt. Entscheiden müsst ihr euch also selbst...</p>
<ol>
<li><strong>Anti-Spam</strong><br />
Ob <a title="WordPress Plugins - Akismet" href="http://akismet.com/">Akismet</a>, <a title="WordPress Plugins - Antispam Bee" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/">Antispam Bee</a> oder ein anderes Plugin. Schützt euch vor nervenden Spam-Kommentaren. Aber Vorsicht: Der Leser sollte nicht durch Captchas oder Kommentar-Moderation aufgehalten werden.</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong><br />
Ich empfehle ja sowieso <a title="wpSEO" href="http://wpseo.de/">wpSEO</a>, da die alternativen Erweiterungen nicht mal halb so viel können wie dieses Plugin hier.</li>
<li><strong>Besucherstatistik</strong><br />
Es ist immer wichtig, einen Überblick zu haben, wie viele Leser man hat. Möglich machen das Google Analytics und zahlreiche WordPress Plugins. Ihr müsst euch aber für eines entscheiden. Beachtet aber, dass z.B. Google viel weniger Besucher verzeichnen wird als die Plugins.</li>
<li><strong>Print Stylesheet</strong><br />
Hat man einen coolen Beitrag wie etwa eine Liste mit wichtigen Tastenkombinationen, lohnt sich es für den Leser, wenn er die ausdruckt und aufhängt. Damit der Besucher nicht zuerst die Liste kopieren und in Word einfügen muss, solltet ihr ein speziell für den Druck optimiertes Stylesheet haben. Dafür gibt es gute Plugins, ihr könnt aber auch selbst Hand anlegen!</li>
<li><strong>Kontaktformular</strong><br />
Eure Leser sollten euch bequem über ein spamsicheres Kontaktformular erreichen können- alles andere ist Unsinn. Doch die Auswahl ist gross, die Plugins umfangreich und häufig viel zu kompliziert...</li>
<li><strong>iPhone-Theme</strong><br />
So viele nutzen das iPhone und lesen damit Blogs. Daher sollte man ein spezielles Design für iPhone-Benutzer an Lager haben, was mit einem vernünftigen Plugin absolut kein Problem ist.</li>
<li><strong>XML Sitemap<br />
</strong>Damit eure Seiten schnell indiziert werden, solltet ihr eine standardkonforme Sitemap bereit stellen, die Google, Yahoo &amp; Co. auch verstehen!</li>
<li><strong>Twitter Integration</strong><br />
Solltet ihr euch einmal für Twitter entschieden haben, spricht nichts gegen die Anzeige eures letzten Tweets im Blog oder das Senden eurer Blogposts zu Twitter. Beides ist mit dem hervorragenden Plugin <a title="WordPress Plugins - Twitter Tools" href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-tools/">Twitter Tools</a> möglich.</li>
<li><strong>Nofollow deaktivieren</strong><br />
Faire Webmaster entfernen das standardmässige "nofollow" aus WordPress. Wenn du auch so denkst, schnapp dir das <a title="WordPress Plugins - DoFollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/sem-dofollow/">DoFollow</a> Plugin!</li>
<li><strong>Ähnliche Artikel anzeigen</strong><br />
Dutzende Plugins zeigen euch am Ende eines Beitrags verwandte Beiträge an, womit der Besucher eher auf der Seite bleibt und noch ein Stück weiterliest. Die Auswahl ist riesig und die Vorgehensweisen immer wieder anders.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Probleme mehr mit Safari unter Mac</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/keine-probleme-mehr-mit-safari-unter-mac-1809/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt sah dieser Blog unter Safari (Mac) nicht sehr gut aus. Den Grund konnte ich bis heute nicht erurieren, doch @wirgestalter hat mir den entscheidenden Tipp gegeben. Viel Vergnügen, euch Macianern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt sah dieser Blog unter Safari (Mac) nicht sehr gut aus. Den Grund konnte ich bis heute nicht erurieren, doch <a title="Twitter - @wirgestalter" href="http://twitter.com/wirgestalter">@wirgestalter</a> hat mir den entscheidenden Tipp gegeben. Viel Vergnügen, euch Macianern!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fussnoten in Beiträgen</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/fussnoten-in-beitragen-782/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/fussnoten-in-beitragen-782/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Fussnoten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem FD Footnotes Plugin kann man Fussnoten erstellen, die dann am Ende des Beitrags genauer erläutert werden. Dies kennt man eigentlich eher aus Büchern, aber jetzt kann man das auch in WordPress machen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den meisten Technik-Büchern muss man immer wieder einige Dinge erklären. Um den Textfluss nicht zu unterbrechen verwendet man Fussnoten. Hinter einem Wort steht zum Beispiel eine 1 und am Ende der Seite steht dann die Beschreibung dazu. Und wenn man einfach kreuz und quer durchs Internet surft, entdeckt man doch so einige interessante Links. So auch bei diesem kleinen Feature. Mit dem <a title="WordPress Plugins - FD Footnotes" href="http://wordpress.org/extend/plugins/fd-footnotes/">FD Footnotes Plugin</a> von <a title="John Watson - flagrantdisregard.com" href="http://flagrantdisregard.com/">John Watson</a> kann man nämlich genau solche Fussnoten in WordPress erstellen.</p>
<h3>Das FD Footnotes Plugin</h3>
<p>Heute möchte ich euch also diese wirklich nützliche Plugin einmal vorstellen! Alles was man dazu braucht ist WordPress ab Version 2.0 und ein bisschen Grundwissen um es zu installieren und zu bedienen.</p>
<p>Die Anwendung ist so simpel wie möglich gehalten: [1. Das ist ein Beispiel] erzeugt dann also <em>Das ist ein Beispiel</em> als Fussnote. Wichtig ist das Leerzeichen nach dem Punkt und dass man nicht weitere Klammern ineinanderverschachtelt. Also das hier funktioniert nicht:</p>
<ul>
<li>[1.footnote]</li>
<li> [1. [footnote]]</li>
<li> [footnote]</li>
<li> [*. footnote]</li>
</ul>
<p>Man kann übrigens auch nicht zwei mal die exakt gleiche Fussnote einbinden. Das funktioniert aktuell nämlich überhaupt nicht!</p>
<h4>Kompatibilität</h4>
<p>Das Plugin funktioniert in manchen Fällen nicht richtig, wenn gleichzeitig das EasyTube oder das WP-Ratings Plugin aktiviert ist. Ein Problem ist auch der Konflikt mit anderen Plugins, die etwas unter dem Artikel einfügen. So kann es vorkommen, dass zuerst die Fussnoten kommen und danach aber vielleicht noch eine Signatur (z.B. Copyright-Hinweis) erscheint. Das kann man vermeiden, in dem man die Plugin-Priorität verändert. Lösen kann man das in der letzten Zeile des Plugins, die so aussieht:</p>
<p><code>add_action(’the_content’, ‘fdfootnote_convert’, 1);</code></p>
<p>Die Zahl 1 hier steht für die Priorität. Je tiefer die Zahl, desto früher wird das Plugin den Dienst verrichten. Man kann sich das vielleicht als eine Art Warteschlange vorstellen: Vorne Person Nummer 1, hinten Person Nr. 10</p>
<h4>Styling</h4>
<p>Der Autor des Plugins empfiehlt dieses Stylesheet, um die Fussnoten wie erwartet darzustellen. Man kann dies natürlich auch beliebig verändern!</p>
<pre><code>
.footnotes {
  font-size: 85%;
  line-height: 1.5em;
  padding: 10px 0 10px 0;
}

.footnotes .footnotedivider {
  width: 120px;
  border-bottom: 1px solid #ccc;
}

.footnotes li {
  margin: 0 0 5px 0;
}

sup.footnote a {
  text-decoration: none;
  font-size: 80%;
}

sup.footnote {
  line-height: 0em;
}

.footnotereverse a {
  padding: 0 0 0 5px;
  text-decoration: none;
}
</code></pre>
<h4>Das Ergebnis</h4>
<div id="attachment_783" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/footnotes-plugin.png"><img class="size-full wp-image-783" title="Fussnoten in Aktion" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/footnotes-plugin.png" alt="Fussnoten in Aktion" width="500" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Fussnoten in Aktion</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Themes online bearbeiten</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-themes-online-bearbeiten-725/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-themes-online-bearbeiten-725/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 06:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Ajax und Web 2.0 gibt es kaum eine Software, die man nicht durch eine Internetapplikation ersetzen kann. Selbst WordPress Themes kann man online erstellen und bearbeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Ajax und Web 2.0 gibt es kaum eine Software, die man nicht durch eine Internetapplikation ersetzen kann. Ein sehr gutes Beispiel ist hier <a title="Photoshop Express" href="https://www.photoshop.com/express/landing.html">Photoshop Express</a>, mit dem man online Bilder bearbeiten kann. Ein grosser Vorteil ist die Standortunabhängigkeit: Von überall und zu jeder Zeit darauf zugreifen. Man kann sogar WordPress Themes im Internet generieren. Zwar ersetzt es nicht einen Editor, aber es erfüllt seinen Zweck.</p>
<h3>Online Theme Generatoren</h3>
<p>Im folgenden möchte ich euch drei kleine aber feine Programme vorstellen, die eine rasche Programmierung eines Themes erlauben. Nicht zu vergessen ist, dass man oft nur das CSS bearbeiten muss, um das gewünschte Resultate zu erzeugen. Frei nach dem Prinzip des <a title="CSS Zen Garden" href="http://csszengarden.com/">CSS Zen Garden</a>.</p>
<h4>WordPress Layout Generator</h4>
<p>Wer den <a title="WordPress Layout Generator" href="http://www.wppal.com/">Layout Generator</a> aufruft, muss zuerst eines von aktuell sechs Themes wählen, bever es weiter geht. Jetzt kann man auf der linken Seite alle Farbangaben aus der CSS Datei nach Belieben ändern, rechts sieht man immer die aktuelle Farbkombination (wenn man denn auf <em>Update</em> klickt). Möchte man das Theme speichern, kann man entweder zwischen dem kompletten ZIP-Archiv oder nur dem Stylesheet wählen. So kann man zum Beispiel immer wieder sein Theme färben und gleichzeitig das Ergebnis sehen.</p>
<h4>WordPress Theme Generator</h4>
<p>Der <a title="WordPress Theme Generator" href="http://www.yvoschaap.com/wpthemegen/">Theme Generator</a> unterscheidet sich nur in ein paar wenigen Punkten vom Layout Generator. Man kann die Anzahl und die Grösse der Sidebars, den Blog Titel und das Menü Layout auch gleich bestimmen. Auch bei den Farbwerten sieht man gleich eine Vorschau. Mein Tipp: Lässt den Layout Generator links liegen und nimmt den!</p>
<h4>WP Themer Kit</h4>
<p>Eine Alternative zu den oben gezeigten Varianten ist die Software <a title="WP Themer Kit" href="http://wpthemerkit.com/">WP Themer Kit</a>, die man herunterladen muss. Hier wird der HTML-Code selbst nie verändert, sondern nur das Styling. Es gibt sechs verschiedene Vorlagen, die sich nur in Form, Grösse und Position von Menüs, Sidebars usw. unterscheiden. Desweiteren sind die WordPress Template Dateien wie index.php, page.php dabei. Vermutlich bräuchte man aber für 2.7 bald eine neue Version...</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stylesheets optimieren</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/stylesheets-optimieren-232/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/stylesheets-optimieren-232/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazin.ch/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Eine scheinbar unendlich lange CSS Datei verwehrt einem den Schnellzugriff auf einzelne Selektoren. Ordnung muss her! Aber wie? 10 Tipps zur Optimierung von Stylesheets.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher oder später wird jeder Blogger selber zum Webdesigner, auch wenn man vielleicht nur etwas Kleines in der Datei ändern muss. Sollte man aber auf die Idee kommen, die CSS-Dateien zu editieren, tauchen schon erste Fragen à la "Wo um alles in der Welt finde ich diese ID?". Das kann wirklich passieren, deshalb rate ich jedem angehenden Webdesigner, folgende Tipps zu beachten:</p>
<h3>CSS Formatierer</h3>
<p>Die auf den ersten Blick unscheinbare Website <a title="Clean CSS - Stylesheets optimieren" href="http://cleancss.com/">Clean CSS</a> bietet das, wovon viele schon träumten. Mit einem Klick kann man dem Stylesheet ein paar Kilobytes abnehmen, Selektoren und Eigenschaften sortieren. Und wer sich oft mit dem CSS Formatierer auseinander setzt, kann auch <a title="CSSTidy Templates" href="http://csstidy.sourceforge.net/templates.php">Templates</a> für diese Anwendung benutzen. Eine ähnliche Funktion hat übrigens auch der <a title="CSS Compressor im erweiterten Modus" href="http://www.cssdrive.com/index.php/main/csscompressoradvanced/">CSS Compressor</a>.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Stylesheet vorher und nachher unbedingt durch den <a title="CSS Validator - w3.org" href="http://jigsaw.w3.org/css-validator/">Validator</a> schicken!</p>
<h3>10 Tipps zur besseren Übersichtlichkeit</h3>
<ol>
<li>Benutze ein <strong>Master-Stylesheet</strong>, welches die anderen Stylesheets für Schrift, Layout, usw. einbindet</li>
<li>Erstelle ein <strong>Inhaltsverzeichnis</strong> am Anfang des Stylesheets</li>
<li>Benutze so wenig Container (&lt;div&gt;&lt;/div&gt;) wie möglich (Stichwort "<strong>Divitis</strong>")</li>
<li>Häufig verwendete Farben am Anfang der Datei deklarieren</li>
<li>Stelle ein <strong>für den Druck</strong> optimiertes Stylesheet zur Verfügung</li>
<li>#000 ist das selbe wie #000000 und #369 ist das selbe wie #336699</li>
<li>Schreibe die Deklarationen auf einer Linie, damit du auf dem Bildschirm mehr siehst</li>
<li>Nutze ein <strong>Debugging-Stylesheet</strong> um Fehler schneller zu finden</li>
<li>Versuche Hacks zu vermeiden, wenn die Bugs nicht tatsächlich existieren</li>
<li>Stets <strong>UTF-8</strong> im HTML-Dokument verwenden</li>
</ol>
<p>Noch nicht genug? Hier finden sich ganze <a title="Smashing Magazine - Better CSS Coding" href="http://www.smashingmagazine.com/2007/05/10/70-expert-ideas-for-better-css-coding/">70 Expertenmeinungen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress Login Gestaltung</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-login-gestaltung-102/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-login-gestaltung-102/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Login]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazin.ch/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Die Lösung des Problems "Wie kriege ich das Logo der Kundenfirma in das Loginformular" mit Hilfe verschiedener Lösungswege]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die normale Login Seite von WordPress sieht langweilig aus und vielleicht will man den Kunden-Websites einen gewissen Grad an Persönlichkeit geben. Um aber alle gestalterischen Aspekte auszuschöpfen, kann man mit einer eigenen CSS Datei und definierten Klassen und IDs den Style personalisieren. Ich zeige euch heute, wie das geht.</p>
<h3>Ein Plugin und zwei Bilder für ein Halleluja</h3>
<p><a title="Binary Moon" href="http://www.binarymoon.co.uk/">Binary Moon</a>, ein erfolgreiches Blog aus Grossbritannien, veröffentlichte im letzten Jahr ein Plugin, genauer gesagt das <a title="Binary Moon Custom Login Plugin" href="http://www.binarymoon.co.uk/2007/07/wordpress-tips-and-tricks-custom-login-page/">Binary Moon Custom Login Plugin</a>. Es erfüllt voll und ganz seinen Zweck, aber leider nur mit Hilfe zweier Bilder, die durch das aktive Plugin eingefügt werden. Die Lösungen weiter unten gehen da anders vor. Aber es ist vielversprechend:</p>
<p><a href="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/bm-wordpress-login.jpg"><img class="size-full wp-image-96 alignnone" title="Binary Moon WordPress Login" src="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/bm-wordpress-login.jpg" alt="" width="500" height="162" /></a></p>
<h3>Logo und Hintergrund manuell ändern (login.css)</h3>
<p>Die bekannteste und wohl erste Lösung gibt es bei <a title="Just Creative Design - How To Customise Your WordPress Log In Screen" href="http://justcreativedesign.com/2008/04/03/how-to-customise-your-wordpress-log-in-screen/">Just Creative Design</a>, einem populären Blog von <a title="Just Creative Design - Alles über Jacob Cass" href="http://justcreativedesign.com/about/">Jacob Cass</a>. Die folgende Liste ist eine vereinfachte und übersetzte Anleitung von Jacob.</p>
<h4>Das Logo ändern</h4>
<ol>
<li>Suche via FTP in Ihrem Admin-Ordner die Datei <em>login.css</em>, was dann etwa so aussieht: <em>wp-admin/css/login.css</em>. Öffne jetzt diese Datei</li>
<li>In der <em>login.css</em> Datei suche die Zeile:<br />
background: url(../images/logo-login.gif) no-repeat;<br />
ändere es um, damit dein Logo eingebunden wird: background: url(../images/<strong>DEINLOGO.gif</strong>) no-repeat;<br />
Das Logo sollte eine Breite von ca. 290 Pixel nicht überschreiten</li>
<li>Für fortgeschrittene Benutzer ist das die Datei, wo man auch sonst das Loginformular verändern kann. Man muss nur ein bisschen CSS können ;)</li>
</ol>
<h4>Die Farbe ändern (Hintergrund)</h4>
<ol>
<li>Öffne die <em>colors-fresh.css</em> Datei welche sich auch im <em>wp-admin/css/</em> Ordner befindet.<em> </em></li>
<li>Finden die ZWEI <em>#eaf3fa</em> Farbwerte in dieser CSS Datei und ersetze sie durch eine beliebige Farbe. Eine etwas ausgewaschene oder neutrale Farbe ist empfehlenswert. Du kannst es ja mal mit #EAEAEA (grau) als Farbe ausprobieren.</li>
<li>Höre noch nicht auf, du kannst deine Login-Seite so stark verändern wie du willst. Das oben war nur ein Beispiel.</li>
</ol>
<p>Diese Anleitung ist für WordPress 2.5+ - <a title="Just Creative Design - Costumise WordPress Login" href="http://justcreativedesign.com/2007/11/29/customise-wordpress-login/">ältere Versionen</a> kommen hier auf ihre Kosten.<br />
<a href="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/jcd-login1.gif"><img class="size-full wp-image-97 alignright" title="Just Creative Design - Endergebnis unter WP 2.5" src="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/jcd-login1.gif" alt="" width="311" height="240" /></a></p>
<p>Mein Tipp: Eine ähnliche Anleitung gibt es bei <a title="Frank Bültge - bueltge.de - Theme-definiertes Login" href="http://bueltge.de/wordpress-25-und-theme-definiertes-login/617/">Frank Bültge</a>. Er bearbeitet darin eine PHP Datei, wodurch die Loginseite vom aktiven Theme abhängig ist und die Style-Angaben aus einer Datei im Theme-Ordner geholt werden.</p>
<h3>Custom Admin Branding und Branded Admin</h3>
<p>Ok, dieses Wortwirrwarr kann man nicht ganz entschlüsseln, doch so heissen zwei Plugins, die uns bei der Aufgabe <em>Login Gestaltung</em> behilflich sein wollen. Kommen wir zum ersten Plugin, <a title="WordPress Custom Admin Branding" href="http://pressingpixels.com/wordpress-custom-admin-branding/">Custom Admin Branding</a>. Es ändert nicht nur die Loginseite sondern gleich die Gestaltung des Adminbereichs, genauer gesagt Kopf- &amp; Fusszeile. Ausserdem funktioniert es auch genau gleich wie Frank Bültges Lösung, ändert aber auch den Adminbereich und ist vom Plugin und nicht vom Theme abhängig. Der Inhalt liest sich in etwa so:</p>
<ul>
<li>Color Scheme Stylesheet</li>
<li>PSD Dateien</li>
<li>Die Bilder, die mit Hilfe der PSD Dateien erstellt wurden</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/admin_branding_custom_header_menu.jpg"><img class="aligncenter" title="Beispielbild vom Plugin Custom Admin Branding" src="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/admin_branding_custom_header_menu.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Kommen wir nun zum <a title="Branded Admin Plugin von Kerry Webster" href="http://kerrywebster.com/index.php/design/branded-admin-plugin/">Branded Admin Plugin von Kerry Webster</a>. Es modifiziert ganz einfach und ohne viele Anpassungen Kopf- &amp; Fusszeile, jedoch nicht die Loginseite. Ausserdem entfernt es unnötige WordPress-Links die z.B. bei Kundenwebsites eher stören, da diese damit nichts anfangen können. Auf ein Bild verzichte ich hier, da es eigentlich genau so aussieht wie das obige Plugin auch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmaster Tipps zum Wochenende</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/webmaster-tipps-zum-wochenende-2-72/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/webmaster-tipps-zum-wochenende-2-72/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 17:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach diesen Tipps wissen Sie, was Sie tun können. Wie steigere ich die Geschwindigkeit meines Blogs? Warum muss ich auf Platz 1 bei Google?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es ein paar heisse Tipps für Webmaster und WordPress Nutzer. Wenn man diese Tipps befolgt, werden Sie schlauer und Ihr Blog schneller sein. Versprochen!</p>
<h3>The Webmaster's Turbo Kit</h3>
<p>Beim grossen <a title="The Webmaster's Turbo Kit" href="http://www.insidecrm.com/features/webmaster-turbo-kit-042108/">Webmaster's Turbo Kit</a> gibt es über 50 Tipps, durch die das eigene Blog um ein Vielfaches schneller gemacht werden kann. Unter anderem sollte man Cascading Style Sheets, Bilder, Bildformate und Links optimieren. Die Liste bietet nicht eigenen Inhalt, sondern verlinkt auf 53 bereits geschriebene Artikel mit diesem Thema. So wurden allein <a title="DailyBlogTips - 50 Tips to Speed Up Your Website" href="http://www.dailyblogtips.com/50-tips-to-speed-up-your-website/">sechs Artikel von DailyBlogTips</a> verlinkt.</p>
<h3>Warum die Position bei Suchmaschinen wichtig ist</h3>
<p>Der Artikel <a title="DailyBlogTips - Why You Must be the First, in Google's Search Results at Least" href="http://www.dailyblogtips.com/first-google-search-results/">Why You Must be the First, in Google's Search Results at Least!</a> stammt ebenfalls von <a title="DailyBlogTips" href="http://www.dailyblogtips.com/">DailyBlogTips</a>. Der Mittelpunkt des Artikels ist die unten stehende Grafik. Sie verdeutlicht die Wichtigkeit einer 1. Position bei Google, da die unteren Resultate gar nicht erst angeklickt werden. Das heisst: Wenn man an 9. Position liegt und täglich 2000 Suchanfragen zu diesem Thema gemacht werden, erhält man nur 28 Klicks!</p>
<p><a href="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/google-position.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-71" title="Position in Suchergebnissen" src="http://www.wp-magazin.ch/wp-content/uploads/google-position.jpg" alt="" width="451" height="420" /></a></p>
<p>Dies wurde übrigens durch eine Studie belegt, wie man hier nachlesen kann: <a title="Distribution of Clicks on Google’s SERPs" rel="bookmark" href="http://www.seoresearcher.com/distribution-of-clicks-on-googles-serps-and-eye-tracking-analysis.htm">Distribution of Clicks on Google’s SERPs</a></p>
<p>Bemerkenswert an diesem Bild bzw. dieser Studie ist übrigens, dass die letzte Position im Gegensatz zur 9. und 7. Stelle viel mehr Klicks zur Folge hat.</p>
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