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	<title>Schweizer WordPress Magazin &#187; Webdesign</title>
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	<description>WordPress verstehen und anwenden</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 11:45:40 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>WordPress Backend Design mit Photoshop</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-backend-design-photoshop-3904/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-backend-design-photoshop-3904/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem in WordPress 2.7 neu eingeführten Layouts des Adminbereichs liegt das Design nun in einer umfangreichen PSD-Datei vor. Die Photoshop-Datei macht das Designen mit WordPress wesentlich einfacher, ein kurzer EInblick lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach dem in WordPress 2.7 neu eingeführten Layouts des Adminbereichs liegt das Design nun in einer umfangreichen PSD-Datei vor. Dies wurde im WordPress UI Blog <a title="Make WordPress UI - Summary for November 23rd 2010 UI Chat" href="http://make.wordpress.org/ui/2010/11/23/summary-for-november-23rd-2010-ui-chat/">angekündigt</a>. Dadurch können nicht nur Plugin- und Theme-Autoren ihre Einstellungs-Seiten gestalten, sondern auch Firmen die Gestaltung des Adminbereichs für Kunden vorbereiten.</p>
<p>Kurz gesagt: Die Photoshop-Datei macht das Designen mit WordPress wesentlich einfacher, ein kurzer Einblick lohnt sich. Die Datei kann im Blogbeitrag heruntergeladen werden.</p>
<div id="attachment_3906" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wp-admin.png"><img class="size-large wp-image-3906" title="WordPress Backend Photoshop-Datei" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wp-admin-593x630.png" alt="Vorschau der PSD-Datei" width="593" height="630" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress Backend Photoshop-Datei</p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Suchmaschinenfreundliche Kurz-URLs für WordPress</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/seo-kurz-urls-wordpress-2972/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/seo-kurz-urls-wordpress-2972/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Metzmacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-URLs]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Pretty Link]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Pretty Link Plugin kann man innerhalb der WordPress Installation einen eigenen Kurz-URL Dienst einrichten. So kann man eigene Links generieren und z.B. bei Twitter posten und behält gleichzeitig auch die volle Kontrolle. Gastautor Martin Metzmacher erklärt, wie's geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2974" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wordpress-pretty-links-1.png"><img class="size-full wp-image-2974      " src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wordpress-pretty-links-1.png" alt="wordpress-pretty-links-1" width="336" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress Pretty Links Dashboard</p></div>
<p>URLs sind oft lang - zu lang um diese komfortabel bei Twitter zu posten oder via Email zu versenden. Es gibt mittlerweile viele Anbieter für Kurz-URLs, wie tinyurl oder bitly. Diese Anbieter nehmen ein lange URL (http://www.meine webseite.tld/Kategorie/Unterkategorie/Seitenname.html) und setzten dies in Kurzformat um (http://bit.ly/7GXGlc). Diese kurzen Links sind nicht nur komfortabler, sondern ermöglichen es Klickstatistiken anzufertigen, z.B. für Email-Newsletter. Immer öfters sieht man auch, dass Kurz-URLs benutzt werden um von einer Webseite zu einer anderen Seite zu linken.</p>
<p>Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist es sicher hilfreich die eigene Domain auch für Shortlinks zu verwenden. Schließlich weiß man nie genau wie lange es einen externen Anbieter überhaupt noch geben wird und ob diese Links nicht später einmal mit einem "nofollow" belegt werden.</p>
<p>Abhilfe schafft das <a title="WordPress Plugin für kurze Links" href="http://wordpress.org/extend/plugins/pretty-link/" target="_blank">Pretty Link Plugin</a> für WordPress. Dies installiert innerhalb der WordPress Installation einen eigenen Kurz-URL Dienst. So lassen sich nicht nur kurze Links, bei Twitter posten, sondern man behält auch noch die volle Kontrolle. So lässt sich die Art der Weiterleitung und die "nofollow" Option für jeden Link einzeln einstellen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2976" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wordpress-pretty-links-3.png"><img class="size-medium wp-image-2976" title="WordPress Pretty Links Optionen" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wordpress-pretty-links-3-300x131.png" alt="wordpress-pretty-links-3" width="300" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress Pretty Links Optionen</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Zusätzlich stellt einem das Plugin recht ausführliche Statistiken zu jedem Link zur Verfügung. Alle Links lassen sich auch bestimmten Gruppen zuordnen, so verliert man auch bei einer großen Zahl an Links nicht den Überblick.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 499px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wordpress-pretty-links-2.png"><img class="size-full wp-image-2975 " title="WordPress Pretty Links Statistik" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wordpress-pretty-links-2.png" alt="WordPress Pretty Links Statistik" width="489" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress Pretty Links Statistik</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Für alle, die in Sozialen Netzwerken aktiv sind und oft Kurz-URLs benutzen ist dies in sehr hilfreiches Plugin. Da es noch relativ neu ist, muss der Autor erst noch beweisen, dass er mit der (teils schnellen) Entwicklung WordPress Schritt halten kann, die Existenz der Pro-Version (mit mehr Features und Support) lässt allerdings darauf schließen, dass dies ein längerfristiges Projekt ist.</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p><a title="Martin Metzmacher Xing Profil" href="https://www.xing.com/profile/Martin_Metzmacher" target="_blank">Martin Metzmacher</a> ist Verhaltenswissenschaftler, Blogger und selbstständiger Berater für <a title="Suchmaschinenoptimierung für WordPress CMS" href="http://seriousmarketing.de/leistungen/wordpress-seo/">WordPress SEO</a>.<br />
Er studiert <a title="Definition Behavioural Science" href="http://behaviouralscience.net/behavioural-science/">Behavioural Science</a> an der Radboud University Nijmegen und ist Gesellschafter der <a title="Webseiten &amp; Webapplikationen" href="http://www.bit-dynamics.de/">bit dynamics</a> UG (haftungsbeschränkt), zuständig für den Bereich Internet Marketing. Mehr zum Thema Internet Marketing und Suchmaschinenoptimierung finden Sie auf seinem Blog <a title="Internet Marketing &amp; Suchmaschinenoptimierung" href="http://seriousmarketing.de/">Seriousmarketing.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PSD-Dateien in WordPress Themes konvertieren</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/psd-dateien-in-wordpress-themes-konvertieren-2948/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/psd-dateien-in-wordpress-themes-konvertieren-2948/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf web-ideas.de wurde ich auf ein kostenloses Photoshop Plugin aufmerksam, mit dem man in wenigen Schritten PSD-Dateien in WordPress Themes konvertieren kann. Ich habe dieses Plugin für getestet und präsentiere euch in diesem Beitrag meine Erfahrungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf <a title="web-ideas.de -  Gratis Photoshop Plugin – PSD zu WordPress Theme konvertieren" href="http://www.web-ideas.de/webdesign/photoshop-plugin-psd-zu-wordpress-template-umwandeln/">web-ideas.de</a> wurde ich auf ein kostenloses Photoshop Plugin aufmerksam, mit dem man in wenigen Schritten PSD-Dateien in WordPress Themes konvertieren kann. Ich habe dieses Plugin für getestet und präsentiere euch in diesem Beitrag meine Erfahrungen.</strong></p>
<p>Das ominöse Photoshop Plugin trägt den Namen „<a title="Divine - Convert PSD to WordPress" href="http://www.divine-project.com/">Divine</a>“ und ist aktuell in der Betaversion 0.5 verfügbar (nur Windows). Laut Website des Projekts sollen insgesamt nur 4 Schritte nötig sein, bis man das fertige Theme benutzen kann. Das klingt natürlich viel zu einfach und auch das erstellte HTML und CSS soll sauber und das Theme widget-ready sein. Auch Photoshop Filter und Ebenen sollen problemlos funktioniern. Deshalb wollte ich das selber ausprobieren. Zum Glück gibt es zu jedem Schritt auch eine Videoanleitung.</p>
<h3>Divine im Härtetest</h3>
<div id="attachment_2960" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/divine-format-fehler.gif"><img class="size-medium wp-image-2960" title="Divine Fehlermeldung" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/divine-format-fehler-300x186.gif" alt="Einschränkung in der Gratis-Version" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Einschränkung in der Gratis-Version</p></div>
<p>Laut Anleitung soll ich also das Design im Photoshop öffnen und Divine starten. Dann muss man den einzelnen Elementen die jeweilige Funktion zuordnen (Titel, Kommentare, Artikeldatum, etc.) und es danach mit dem integrierten FTP-Uploader hochladen. Zu guter Letzt soll man das Theme im Browser betrachten können.</p>
<p>In meinem Fall wurde das Ganze leider nicht ganz sauber erledigt. Denn nachdem ich Divine gestartet habe, wurde mir prompt die erste Fehlermeldung angezeigt. Die Gratis-Version von Divine unterstützt nämlich nur Templates mit einer bestimmten Grösse. Nach Anpassung der Grösse konnte ich Divine zwar korrekt starten, doch mit keiner von drei PSD-Dateien, die mir gerade zur Verfügung standen,  konnte ich Divine wirklich nutzen.</p>
<p>Denn einzelne Elemente wie z.B. der Beitragstitel müssen auch mit "Post Title" betitelt sein, ansonsten weiss das Programm nicht, welche Funktion dazu passt. Doch der Aufwand dazu war viel zu gross und das Template für das Programm zu kompliziert aufgebaut. Nicht einmal das eine Template, welches praktisch so aufgebaut ist wie dieser Blog hier, wollte Divine annehmen.</p>
<p>Hier seht ihr noch ein komplizierteres Design, welches wohl eher für einen normalen Slicing-Vorgang geeignet ist als solch ein Plugin. Trotzdem war es der Versuch wert und hat gezeigt, dass Divine aktuell noch eine Baustelle ist. Hoffentlich ändert sich dies in künftigen Versionen.</p>
<div id="attachment_2961" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/divine-test-filmlaune.jpg"><img class="size-medium wp-image-2961" title="Test Photoshop-Layout" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/divine-test-filmlaune-300x245.jpg" alt="Photoshop-Layout zum Testen von Divine" width="300" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Photoshop-Layout zum Testen von Divine</p></div>
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		</item>
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		<title>Gehört die Zukunft HTML5?</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/gehoert-die-zukunft-html5-2812/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[W3C]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit spricht man immer mehr über HTML5 und die neusten Browser-Versionen können schon sehr gut damit umgehen. Einen guten Einblick in das jüngste Kind des W3C liefern z.B. Christopher Schmitt und Peter Kröner. Doch was bedeutet diese neue Auszeichnungsprache für das Webdesign, WordPress und den Endbenutzer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit spricht man immer mehr über HTML5 und die neusten Browser-Versionen können schon sehr gut damit umgehen. Einen guten Einblick in das jüngste Kind des <a title="World Wide Web Consortium" href="http://w3.org/">W3C</a> liefern <a title="Christopher Schmitt" href="http://www.christopherschmitt.com/">Christopher Schmitt</a> mit einer <a title="Christopher Schmitt - Looking into HTML5" href="http://www.christopherschmitt.com/2009/03/09/looking-into-html5/">60 Folien umfassenden Slideshow</a> und <a title="Peter Kröner" href="http://www.peterkroener.de/">Peter Kröner</a> mit einem <a title="Peter Kröner - HTML5 - Was geht heute schon, was nicht? Der grosse Überblick" href="http://www.peterkroener.de/html5-was-geht-heute-schon-was-geht-nicht-der-grosse-ueberblick/">umfangreichen Beitrag</a>.</p>
<p>Grob zusammengefasst kann man sagen, dass HTML5 vor allem neue Elemente mit sich bringt, den Doctype auf <code>&lt;!DOCTYPE html&gt;</code> verkürzt und so manchen Browser an seine Grenzen bringt. Für Webdesigner bedeutet dies, dass sie Websites und natürlich WordPress Themes komplett anders aufbauen müssen. Denn mit folgendem HTML5-Code kann man momentan nicht viel anfangen:</p>
<pre><code>&lt;!DOCTYPE html&gt;
&lt;html lang="de"&gt;
&lt;head&gt;
	&lt;meta charset="utf-8"&gt;
	&lt;title&gt;WordPress&lt;/title&gt;
&lt;/head&gt;
&lt;body&gt;
	&lt;header&gt;
		&lt;h1&gt;WordPress&lt;/h1&gt;
		&lt;h2&gt;Yet another WordPress Blog!&lt;/h2&gt;
	&lt;/header&gt;
	&lt;nav&gt;
		&lt;h3&gt;Seitennavigation&lt;/h3&gt;
		&lt;ul&gt;
			&lt;li&gt;...&lt;/li&gt;
		&lt;/ul&gt;
	&lt;/nav&gt;
	&lt;section&gt;
		&lt;h3&gt;Blogpost&lt;/h3&gt;
		&lt;article&gt;&lt;p&gt;Lorem Ipsum dolor...&lt;/p&gt;&lt;/article&gt;
	&lt;/section&gt;
	&lt;aside&gt;
		&lt;p&gt;Geschrieben am &lt;time datetime="2009-07-02"&gt;2. Juli 2009&lt;/time&gt;
	&lt;/aside&gt;
	&lt;footer&gt;
		&lt;p&gt;Lorem Ipsum dolor...&lt;/p&gt;
	&lt;/footer&gt;
&lt;/body&gt;
&lt;/html&gt;</code></pre>
<p>Trotzdem sollen wir künftig die neue Schreibweise beherrschen, welche ein Kompromiss zwischen XHTML1 und HTML4 ist. Ich zum Beispiel kann mich momentan mit HTML5 überhaupt nicht anfreunden, da ich mit XHTML keine Probleme habe und es mit HTML5 schon wieder viele neue Elemente gibt. Dennoch hat sie auch etwas Gutes an sich: Blockelemente wie &lt;p&gt; und &lt;h2&gt; dürfen von Links umschlossen werden, was bisher als Fehler galt. Nun kann man also ganze Absätze wie folgt verlinken:</p>
<pre><code>&lt;a href="http://wp-magazin.ch/"&gt;&lt;p&gt;Lorem ipsum dolor... usw.&lt;/p&gt;&lt;/a&gt;</code></pre>
<p>Nun aber zurück zu den grossen Änderungen und die Auswirkung auf Content Management Systeme wie WordPress. Meines Erachtens dauert es noch eine ganze Weile, bis hier HTML5 fest in den Köpfen von Entwicklern und Endbenutzern verankert ist. Und solange noch viele alte Browser (z.B. Internet Explorer 6) im Umlauf sind, wird sich nichts verändern - HTML5 bleibt ein kleines Ding im grossen WWW.</p>
<p>Chris Coyier und Jeff Starr von <a title="Digging Into WordPress" href="http://diggingintowordpress.com/">Digging Into WordPress</a> sind wohl bisher auch die Einzigen, die unter dem Namen <em>H5</em> ein <a title="Free HTML5 WordPress Theme" href="http://diggingintowordpress.com/2009/07/free-html-5-wordpress-theme/">WordPress Theme auf HTML5-Basis</a> erstellt haben - und das war gestern!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress und Ajax &#8211; Ein gutes Doppel?</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-und-ajax-ein-gutes-doppel-2255/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-und-ajax-ein-gutes-doppel-2255/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Ajax]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich das Thema WordPress und Ajax ein wenig genauer beleuchten: Wo kann man Ajax einsetzen, wie nutze ich es, welche Plugins gibt es?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Web 2.0 sind interaktive Inhalte kaum mehr wegzudenken. Früher galt <strong>Javascript</strong> als doofe Spielerei, heute nutzt man es trotzdem, auch wenn ganz anders. Ohne den <strong>asynchronem Datenaustausch</strong> über HTTP könnte man viele Webanwendungen gar nicht mehr oder nur eingeschränkt benutzen. Das ist zwar nicht gut für die <strong>Barrierefreiheit</strong>, aber trotzdem will man gerne Daten senden, ohne dass man die Seite unnötig neu lädt.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich das Thema <strong>WordPress und Ajax</strong> ein wenig genauer beleuchten: Wo kann man Ajax einsetzen? Wie nutze ich es? Welche Plugins gibt es?</p>
<h3>Wo steckt überall Ajax drin?</h3>
<p>Ajax-Technologie wird von allerlei Websites eingesetzt - und WordPress ist da keine Ausnahme. Derzeit nutzt der WordPress Core Ajax nur im Administrationsbereich, beispielsweise bei der Kommentar-Moderation und wenn man Elemente aus der Blogroll, Beiträge oder Kategorien löscht. Auch für die automatischen Sicherungen bei Beiträgen und Seiten wird Ajax benutzt.</p>
<p>Mittlerweile wird Ajax aber auch <strong>in vielen Themes und Plugins</strong> eingesetzt, zum Beispiel für Bewertungsfunktionen, wo die Angaben der Besucher im Hintergrund in die Datenbank geschrieben werden und die neue Bewertung ohne Neuladen der Seite erscheint. Wer im <a title="WordPress.org - Plugins" href="http://wordpress.org/extend/plugins/cforms/">Plugin-Verzeichnis</a> nach Ajax sucht, wird rasch fündig. Über 180 Erweiterungen sind bereits mit diesem Stichwort getaggt!</p>
<h4>Javascript-Bibliotheken einbinden</h4>
<p>Dank der von WordPress angebotenen Funktion <code>wp_enqueue_script()</code> können eigene <strong>Plugins</strong> ohne viel Aufwand auf vorhandene <strong>Javascript-Bibliotheken</strong> zugreifen. Will man beispielsweise die Thickbox benutzen, genügt der Aufruf <code>wp_enqueue_script( 'thickbox' );</code>.</p>
<p>Dass Thickbox die jQuery-Bibliothek benötigt, weiss WordPress schon, deshalb wird diese auch gleich eingebunden. Sollte ein anderes aktives Plugin schon jQuery oder Thickbox nutzen, wird diese Funktion nichtig, sodass die Dateien nicht doppelt eingebunden werden. Mehr zu diesem Thema findest du bei <a title="bueltge.de - JavaScript-Bibliotheken in und aus WordPress nutzen" href="http://bueltge.de/javascript-bibliotheken-in-und-aus-wordpress-nutzen/808/">bueltge.de</a>.</p>
<p>Alles andere ist eigentlich ein Kinderspiel, und wer auch sichere und leichte Ajax-Funktionen benutzen will, wirft einen Blick auf die vielen Tutorials, die es mittlerweile gibt. Mit ein bisschen PHP-Kenntnissen kann man die meisten Dinge eigentlich auch recht schnell in WordPress einbinden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rockstar WordPress Designer &#8211; Buch</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/rockstar-wordpress-designer-buch-2200/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/rockstar-wordpress-designer-buch-2200/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Wrede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=2200</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt bereits einige Bücher über WordPress, doch wenige gehen wirklich über die Grundlagen hinaus. Das englischsprachige Buch „How to be a Rockstar WordPress Designer“ widmet sich ganz der Theme-Erstellung für WordPress. Dabei setzt das Buch weder WordPress- noch PHP-Vorkenntnisse voraus, HTML und CSS sollten dem Leser allerdings vertraut sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2199" class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img class="size-full wp-image-2199" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wp_rockstar_cover.jpg" alt="wp_rockstar_cover" width="255" height="373" /><p class="wp-caption-text">Cover</p></div>
<p>Es gibt bereits einige Bücher über WordPress, doch wenige gehen wirklich über die Grundlagen hinaus. Das englischsprachige Buch „<strong>How to be a Rockstar WordPress Designer</strong>“ widmet sich ganz der Theme-Erstellung für WordPress. Dabei setzt das Buch weder WordPress- noch PHP-Vorkenntnisse voraus, HTML und CSS sollten dem Leser allerdings vertraut sein.</p>
<p>In neun Kapitel führen die beiden Autoren <a href="http://twitter.com/collis">Collis Ta’eed</a> und <a href="http://baffleinc.com/">Harley Alexander</a> zunächst in die Theme Grundlagen von WordPress ein und zeigen worauf man als Designer achten sollten. Anhand von drei Theme Beispielen (<a href="http://superpreviewer.com/creatifblog/">Blog</a>, <a href="http://superpreviewer.com/creatifportfolio/">Portfollio</a> und <a href="http://superpreviewer.com/creatifsite/">normaler Seite</a>) geht es Schritt für Schritt von einer Photoshop Vorlage über ein HTML Grundgerüst bis zu den fertigen Themes. Auf den über 300 Seiten des Buches werden nicht nur viele Anfänger Tipps zu WordPress Themes gegeben, die Autoren erklären auch den Einsatz von Page Templates, Custom Fields oder die Erstellung von Plugins. Im letzten Kapitel des Buches werden verschiedene Möglichkeiten präsentiert, wie man WordPress als Grundgerüst einer Webseite einsetzen kann. Die Beispiele reichen von E-Commerce Store über Video Portal bis zum Twitter Clone.</p>
<p>Das Buch ist also etwas für jede Gruppe von WordPress Nutzern. Neulinge, die Themes verstehen und anpassen wollen, Fortgeschrittene, die ihr erstes Theme erstellen, als auch für Experten die ihre Themes noch verbessern wollen.  Weitere Informationen über dieses Buch findet man auf der Seite des Verlages <a href="http://rockablepress.com/books/rockstar-wordpress-designer/">Rockable Press</a>, dort findet man auch ein <a href="http://rockable.s3.amazonaws.com/WordPress/SampleChapter.pdf">Inhaltsverzeichnis und das erste Kapitel, die Einführung in WordPress</a>. Das Buch gibt es bisher ausschließlich als eBook im PDF Format für 29$ (<a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?c=cart&amp;i=195647&amp;cl=12635&amp;ejc=2">Shop</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Tipps für WordPress Theme Autoren</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/10-tipps-fur-wordpress-theme-autoren-1208/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/10-tipps-fur-wordpress-theme-autoren-1208/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 15:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist nicht nur als Hilfe für Anfänger in der Theme-Entwicklung interessant, sondern auch als Checkliste für erfahrene Programmierer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist nicht nur als Hilfe für Anfänger in der Theme-Entwicklung interessant, sondern auch als Checkliste für erfahrene Programmierer.</p>
<ol>
<li><strong>Valider Code</strong>
<p>Bestimmt das Wichtigste bei einem Theme: Um die Validität einer Website zu prüfen, geht man am besten auf w3.org. Hier die wichtigsten Links:</p>
<ul>
<li>CSS Validation: <a title="CSS Validator" href="http://jigsaw.w3.org/css-validator/">http://jigsaw.w3.org/css-validator/</a></li>
<li>(X)HTML Validation: <a title="(X)HTML Validator" href="http://validator.w3.org/">http://validator.w3.org/</a></li>
<li>RSS/Atom Validation: <a title="Feed Validator" href="http://validator.w3.org/feed/">http://validator.w3.org/feed/ </a></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Live Demo</strong>
<p>Würdest du ein Theme downloaden, ohne es vorher zu testen? Also ich nicht und du sicher auch nicht. Deshalb ist es wichtig, dass der Besucher das Theme, welches man veröffentlicht, auch vorher testen kann. Ein Screenshot reicht eben nie wirklich...</li>
<li><strong>Minimum an benötigten Plugins</strong>
<p>Es ist gut, wenn ein Theme verschiedene Plugins unterstützt, ohne dass man irgendwelche Anpassungen tätigen muss. Schlecht wird es nur dann, wenn man effektiv ein Plugin benötigt, um ein Theme zum Laufen zu bringen. Merke dir: Benutze so wenig Plugins wie möglich.</li>
<li><strong>Browserkompatibilität</strong>
<p>Beim Webdesign geht es heute (leider) auch darum, dass das fertige Layout in jedem Browser gleich aussieht. Es empfiehlt sich manchmal auch der Einsatz von CSS Frameworks, die insgesamt eine hohe Browserkompatibilität aufweisen. Sollte zum Beispiel der Internet Explorer nicht das anzeigen, was man möchte, kann man ein spezielles Stylesheet einbinden, welches nur der IE erkennt:</p>
<pre><code>
&lt;!--[if lt IE 7]&gt;
	&lt;link rel="stylesheet" href="http://wp-magazin.ch/wp-content/themes/tma/ie.css"
	type="text/css" media="screen, projection"&gt;
&lt;![endif]--&gt;</code></pre>
<p>Und falls man nicht immer gleich jedes Betriebssystem und jeden Browser zur Hand hat, kann man mit Services wie <a title="Browsershots" href="http://www.browsershots.org/">http://www.browsershots.org/</a> Screenshots des Themes machen, um zu sehen, wie es in dem und in dem Browser aussieht.</li>
<li><strong>Kein Hard Coding</strong>
<p>Unter Hard Coding versteht man das direkte Einfügen von Daten, auch wenn diese von einer externen Quelle (Datenbank) geholt werden könnten. Es ist besser, wenn du die Auflistung der Seiten mit den von WordPress gegebenen Funktion erledigst, anstelle jedem Blogger zuzumuten, selber die Links anzupassen.So listet man alle Seiten unter WordPress auf:</p>
<pre><code>&lt;?php wp_list_pages('title_li='); ?&gt;</code></pre>
<p>Eine zusätzliche Lösung könnte auch das hier sein:</p>
<pre><code>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="&lt;?php bloginfo('home'); ?&gt;"&gt;Home&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;?php wp_list_pages('title_li='); ?&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="&lt;?php bloginfo('rss2_url'); ?&gt;"&gt;RSS&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="mailto:&lt;?php bloginfo('admin_email'); ?&gt;"&gt;Contact&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</code></pre>
<p>Hier werden nämlich zusätzlich zu den Seiten noch ein Link zur Startseite sowie ein Verweis auf den RSS Feed eingebunden. Diese Lösung ist auch möglich, da man hier nie den Link verändern muss.</li>
<li><strong>Navigation</strong>
<p>Das Wichtigste beim Blog ist natürlich die Navigation durch die verschiedenen Beiträge. Könnte man nicht auf <em>Vor</em> und <em>Zurück</em> klicken, käme man natürlich nicht von der Startseite weg. Natürlich dürfen diese Links nicht fehlen! So bindet man sie in WordPress ein:</p>
<pre><code>&lt;?php posts_nav_link(); ?&gt;</code></pre>
</li>
<li><strong>Feed verlinken</strong>
<p>Es ist wichtig, dass man irgendwo im Theme auf den RSS Feed verlinkt. Am besten im Header und gut deklariert. Beispiel gefällig?</p>
<pre><code>&lt;a href="&lt;?php bloginfo('rss2_url'); ?&gt;" title="RSS Feed"&gt;RSS Feed&lt;/a&gt;</code></pre>
</li>
<li><strong>Screenshots</strong>
<p>Egal für wen du dein Theme erstellst, für die breite Masse oder für deinen Kumpel: Mache Screenshots. Denn spätestens WordPress verlangt einen Screenshot in der Design-Rubrik des Backends, damit man sieht, wie welches Theme aussieht. Zudem kann man damit noch bevor man überhaupt entscheidet, die Demo anzusehen oder nicht, sehen, wie das Theme aussieht.</li>
<li><strong>Farbwahl</strong>
<p>Die Farbkombination ist das A und O eines Webdesigns. Gib dir Mühe und vor allen Dingen nimm dir Zeit bei der Auswahl einer Farbpalette. Übrigens: Eine gute Farbkombination finde ich immer wieder auf <a title="COLOURlovers.com" href="http://www.colourlovers.com/">COLOURlovers.com</a> :-)</li>
<li><strong>Angaben zum Theme in der style.css</strong>
<p>Damit WordPress weiss, um welches Theme es sich handelt und wie es aussieht, verlangt es ein paar Daten vom Autor des Themes. Diese Angaben sind in der Datei <em>style.css</em> zu hinterlegen. So muss es dann aussehen:</p>
<pre><code>/*
Theme Name: XY
Theme URI: http://wp-magazin.ch/url-zum-theme/
Description: Schönes Theme mit drei Spalten. Die Beschreibung sollte übrigens nicht zu kurz sein.
Author: Max Mustermann
Author URI: http://wp-magazin.ch/
Version: 1.0
*/</code></pre>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/10-tipps-fur-wordpress-theme-autoren-1208/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mikroformate in WordPress benutzen</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/mikroformate-in-wordpress-benutzen-1123/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/mikroformate-in-wordpress-benutzen-1123/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 20:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Microformats]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=1123</guid>
		<description><![CDATA[Mikroformate dienen zur semantischen Annotation von Inhalten. Für den Besucher sind Mikroformate nicht sichtbar, da sie nur für die Browser und Suchmaschinen von Nutzen sind. Wie kann man Mikroformate in WordPress enbinden? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ich euch heute vorstelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mikroformate dienen zur semantischen Annotation von Inhalten. Für den Besucher sind Mikroformate nicht sichtbar, da sie nur für die Browser und Suchmaschinen von Nutzen sind. Dokumente werden menschen- und maschinenlesbar durch zusätzliche Semantik ergänzt, ohne die Inhalte zu verändern. Zum Einsatz kommen dabei drei Attribute: <code>class</code>, <code>rel</code> und <code>rev</code>.</p>
<div id="attachment_1135" class="wp-caption alignright" style="width: 154px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/microformats.gif"><img class="size-full wp-image-1135" title="Mikroformate" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/microformats.gif" alt="Mikroformate" width="144" height="36" /></a><p class="wp-caption-text">Mikroformate</p></div>
<p>Es gibt verschiedene Formate zur Auszeichnung von Inhalten, vielleicht sagen dir ja die Namen hCard, hCalendar, hReview. Das Format <a href="http://www.gmpg.org/xfn/"><acronym title="Xhtml Friends Network" lang="en" xml:lang="en">XFN</acronym></a> dient der Auszeichnung sozialer Beziehungen und ist bereits standardmässig in WordPress eingebaut (Blogroll). Wie kann man aber auch die anderen Mikroformate einbinden? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ich euch heute vorstelle.</p>
<ol>
<li>Die erste Möglichkeit ist, den Code, den Mikroformat-Generatoren ausspucken, selbst in WordPress einzubauen. Dies sind die relevantesten:
<ul>
<li><a title="hCalendar Generator" href="http://microformats.org/code/hcalendar/creator">hCalendar Generator</a></li>
<li><a title="hCard Generator" href="http://microformats.org/code/hcard/creator">hCard Generator</a></li>
<li><a title="hCard Generator" href="http://hresume.weblogswork.com/hresumecreator/">hResume Generator</a></li>
<li><a title="hReview Generator" href="http://microformats.org/code/hreview/creator">hReview Generator</a></li>
</ul>
</li>
<li>Kopiere den generierten Code oberhalb deines Beitrags ein, den du gerade schreibst. Der sieht zum Beispiel wie folgt aus:
<pre><code>&lt;div id="" class="hreview"&gt;&lt;abbr title="2008-11-22T21:06" class="dtreviewed"&gt;Nov 22, 2008&lt;/abbr&gt;
by &lt;span class="reviewer vcard"&gt;&lt;span class="fn"&gt;Pascal Birchler&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span style="display: none;" class="type"&gt;website&lt;/span&gt;
&lt;span style="display: none;" class="version"&gt;0.3&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;This &amp;&lt;a href="http://microformats.org/wiki/hreview"&gt;hReview&lt;/a&gt;
brought to you by the
&lt;a href="http://microformats.org/code/hreview/creator"&gt;hReview Creator&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</code></pre>
<p>Da dies HTML Code ist, musst du den HTML-Modus des Editors verwenden.</li>
<li>Veröffentliche den Beitrag wie gewöhnlich.</li>
</ol>
<p>Da diese Methode aber äusserst zeitaufwändig ist, empfehle ich den automatisierten Einsatz innerhalb der Beitrags-Schleife (Loop). Für das obige Beispiel würde dies zum Beispiel so aussehen:</p>
<pre><code>
&lt;div class="hreview"&gt; &lt;abbr class="dtreviewed" title="&lt;?php the_date('Ymd') ?&gt;T&lt;?php the_time('gi') ?&gt;"&gt;
&lt;?php the_time('F j, Y'); ?&gt;&lt;/abbr&gt; by &lt;span class="reviewer vcard"&gt;
&lt;span class="fn"&gt;&lt;?php the_author() ?&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;
&lt;span class="version" style="display: none;"&gt;0.3&lt;/span&gt;
&lt;p style="font-size: smaller;"&gt;This &lt;a href="http://microformats.org/wiki/hreview"&gt;hReview&lt;/a&gt;
brought to you by the
&lt;a href="http://microformats.org/code/hreview/creator"&gt;hReview Creator&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; &lt;/div&gt;
</code></pre>
<p>Die Schleife beginnt mit <code>&lt;?php if (have_posts()) : ?&gt;&lt;?php while (have_posts()) : the_post(); ?&gt;</code> und hört mit <code>&lt;?php endwhile; ?&gt;&lt;?php endif; ?&gt;</code> auf.</p>
<p>Da der Einbau aller Mikroformate auf diese Weise jedoch auch viel Zeit in Anspruch nimmt, empfiehlt sich an dieser Stelle der Einsatz von spezialisierten Plugins. Dies scheint die <strong>sauberere und bessere Methode</strong> zu sein. Hier die Links zu den gängisten Microformats-Plugins:</p>
<ol>
<li><strong>Plugins mit mehreren Formaten:</strong>
<ul>
<li><a title="WordPress Plugins - Structured Blogging" href="http://www.structuredblogging.org/instructions-wp.php">Structured Blogging</a> - Unterstützt hReview, hCalendar, hCard und viele mehr .</li>
<li><a title="WordPress Plugins - WP-Microformats" href="http://wordpress.org/support/topic/43405?replies=4">WP-Microformats</a> - Unterstützt hCalendar und hCard. Fügt für jedes Mikroformat einen Button im Text-Editor ein.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>hReview:</strong>
<ul>
<li><a title="WordPress Plugins - hReview WordPress Plugin" href="http://www.aes.id.au/?page_id=28">hReview WordPress Plugin</a> - Fügt die entsprechenden Formularfelder im Editor ein. Lässt sich aber auch abstellen.</li>
<li><a title="WordPress Plugins - WP-Movie Ratings" href="http://paulgoscicki.com/projects/wp-movie-ratings/">WP-Movie Ratings</a> - FIlmkritiken, die mit diesem Plugin veröffentlicht werden, beinhalten auch das hReview Mikroformat.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>hResume:</strong>
<ul>
<li><a title="WordPress Plugins - hResume Plugin" href="http://hresume.weblogswork.com/?page_id=3">hResume Plugin</a> - Erstellt eine neue Seite für deinen Lebenslauf mit Hilfe des hResume Formats.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>hCalendar:</strong>
<ul>
<li><a title="WordPress Plugins - uPress" href="http://blog.labnotes.org/2006/02/07/posting-a-listing-with-wordpress/">uPress WordPress Plugin</a> - Fügt die entsprechenden Felder im Editor ein.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>hCard:</strong>
<ul>
<li><a title="WordPress Plugins - WP-hCard-Commenting" href="http://wordpress.org/extend/plugins/hcard-commenting/">WP-hCard-Commenting</a> - Lässt den Besucher das Kommentarformular durch eine hCard ausfüllen.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>MicroID:</strong>
<ul>
<li><a href="http://www.richardkmiller.com/blog/archives/2006/03/microid-plugin-for-wordpress">MicroID Plugin for WP</a> - Fügt automatisch eine MicroID zum Blog, jedem Beitrag und jedem Kommentar hinzu. Mehr Informationen über dieses Mikroformat findet man über Google.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Es gibt übrigens auch WordPress Themes und Frameworks, die bereits von Haus aus Mikroformate unterstützen:</p>
<ul>
<li><a title="WordPress Themes - plaintxt.org" href="http://www.plaintxt.org/themes/">Alle plaintxt.org Themes</a> - hAtom, hCard und XOXO Support</li>
<li><a title="WordPress Themes - PrimePress" href="http://www.techtrot.com/primepress/">PrimePress</a> - Suchmaschinenoptimierung und Mikroformat-Unterstützung</li>
<li><a title="WordPress Themes - Sandbox" href="http://www.plaintxt.org/themes/sandbox/">Sandbox</a> - Die erfolgreiche Theme-Vorlage unterstützt hAtom, hCard und XOXO</li>
<li><a title="WordPress Themes - StartPoint" href="http://www.jesuscarrera.info/proyectos/startpoint/">StartPoint</a> - Wie der Name schon sagt, ein Startpunkt für Theme Autoren mit hAtom Unterstützung</li>
<li><a title="WordPress Themes - Thematic" href="http://themeshaper.com/thematic-for-wordpress/">Thematic</a> -Auch dieses Framework unterstützt hAtom</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses WordPress SEO eBook</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/kostenloses-wordpress-seo-ebook-1053/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/kostenloses-wordpress-seo-ebook-1053/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 11:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei der Suchmaschinenoptimierung bietet WordPress sehr viele Möglichkeiten, welche durch diverse Plugins wie wpSEO noch mehr perfektioniert werden. SEO Anleitungen gibt es aber fast keine... Der SEO Blog von suchking.com hat jetzt aber ein kostenloses eBook herausgegeben: “Wordpress SEO” richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene, die sich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade bei der Suchmaschinenoptimierung bietet WordPress sehr viele Möglichkeiten, welche durch diverse Plugins wie <a title="wpSEO" href="http://wpseo.de">wpSEO</a> noch mehr perfektioniert werden. SEO Anleitungen gibt es aber fast keine...<br />
</strong></p>
<p>Der SEO Blog von <a title="WordPress SEO - suchking.com" href="http://www.suchking.com/wordpress-seo-ebook-kostenlos/">suchking.com</a> hat jetzt aber ein kostenloses eBook herausgegeben: <a href="http://www.suchking.com/wordpress-seo.pdf" target="_blank">“Wordpress SEO”</a> richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene, die sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung in WordPress befassen wollen. Die Lektüre ist nicht nur für Anfänger sehr interessant!</p>
<p><strong><a href="http://www.suchking.com/wordpress-seo.pdf" target="_blank"><strong>WordPress SEO (PDF) Download </strong></a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stylesheets optimieren</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/stylesheets-optimieren-232/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/stylesheets-optimieren-232/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazin.ch/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Eine scheinbar unendlich lange CSS Datei verwehrt einem den Schnellzugriff auf einzelne Selektoren. Ordnung muss her! Aber wie? 10 Tipps zur Optimierung von Stylesheets.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher oder später wird jeder Blogger selber zum Webdesigner, auch wenn man vielleicht nur etwas Kleines in der Datei ändern muss. Sollte man aber auf die Idee kommen, die CSS-Dateien zu editieren, tauchen schon erste Fragen à la "Wo um alles in der Welt finde ich diese ID?". Das kann wirklich passieren, deshalb rate ich jedem angehenden Webdesigner, folgende Tipps zu beachten:</p>
<h3>CSS Formatierer</h3>
<p>Die auf den ersten Blick unscheinbare Website <a title="Clean CSS - Stylesheets optimieren" href="http://cleancss.com/">Clean CSS</a> bietet das, wovon viele schon träumten. Mit einem Klick kann man dem Stylesheet ein paar Kilobytes abnehmen, Selektoren und Eigenschaften sortieren. Und wer sich oft mit dem CSS Formatierer auseinander setzt, kann auch <a title="CSSTidy Templates" href="http://csstidy.sourceforge.net/templates.php">Templates</a> für diese Anwendung benutzen. Eine ähnliche Funktion hat übrigens auch der <a title="CSS Compressor im erweiterten Modus" href="http://www.cssdrive.com/index.php/main/csscompressoradvanced/">CSS Compressor</a>.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Stylesheet vorher und nachher unbedingt durch den <a title="CSS Validator - w3.org" href="http://jigsaw.w3.org/css-validator/">Validator</a> schicken!</p>
<h3>10 Tipps zur besseren Übersichtlichkeit</h3>
<ol>
<li>Benutze ein <strong>Master-Stylesheet</strong>, welches die anderen Stylesheets für Schrift, Layout, usw. einbindet</li>
<li>Erstelle ein <strong>Inhaltsverzeichnis</strong> am Anfang des Stylesheets</li>
<li>Benutze so wenig Container (&lt;div&gt;&lt;/div&gt;) wie möglich (Stichwort "<strong>Divitis</strong>")</li>
<li>Häufig verwendete Farben am Anfang der Datei deklarieren</li>
<li>Stelle ein <strong>für den Druck</strong> optimiertes Stylesheet zur Verfügung</li>
<li>#000 ist das selbe wie #000000 und #369 ist das selbe wie #336699</li>
<li>Schreibe die Deklarationen auf einer Linie, damit du auf dem Bildschirm mehr siehst</li>
<li>Nutze ein <strong>Debugging-Stylesheet</strong> um Fehler schneller zu finden</li>
<li>Versuche Hacks zu vermeiden, wenn die Bugs nicht tatsächlich existieren</li>
<li>Stets <strong>UTF-8</strong> im HTML-Dokument verwenden</li>
</ol>
<p>Noch nicht genug? Hier finden sich ganze <a title="Smashing Magazine - Better CSS Coding" href="http://www.smashingmagazine.com/2007/05/10/70-expert-ideas-for-better-css-coding/">70 Expertenmeinungen</a>.</p>
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