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	<title>Schweizer WordPress Magazin &#187; Nützliches</title>
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	<description>WordPress verstehen und anwenden</description>
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		<item>
		<title>Ein bisschen SEO ist auch für Blogger gut</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/ein-bisschen-seo-ist-auch-fuer-blogger-gut-4590/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Arno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen schreiben Blogger für Leser und nicht für Maschinen. Das ist auch gut so. Allerdings sorgen natürlich Suchmaschinen bestenfalls dafür, dass aus wenigen Lesern eines Blogs ganz viele werden. Auch Blogger sollten Suchmaschinen daher nicht völlig ausser Acht lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Allgemeinen schreiben Blogger für Leser und nicht für Maschinen. Das ist auch gut so. Allerdings sorgen natürlich Suchmaschinen bestenfalls dafür, dass aus wenigen Lesern eines Blogs ganz viele werden. Auch Blogger sollten Suchmaschinen, allen voran den Marktführer Google, daher nicht völlig ausser Acht lassen. Was sollten Blogger bei moderner SEO (Suchmaschinenoptimierung) beachten? Unter anderem die folgenden Tipps!</strong></p>
<h3>Die Sache mit den Keywords</h3>
<p>Keywords gelten zu Recht als grundlegender Bestandteil guter Suchmaschinenoptimierung. Keywords sind Wörter, die bewusst etwas häufiger als andere Wörter im Text auftauchen, weil Menschen sie in Suchmaschinen verwenden, um Inhalte wie die des jeweiligen Textes zu finden. Keywords sollten auch bei der Auswahl der Internetadresse eines Blogs und seiner Kategorie-Namen berücksichtigt werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Keyword-Auswahl eines Bloggers muss einerseits davon abhängen, wie oft Google-Nutzer die Wörter in der Schweiz für ihre Suche einsetzen, wenn sie Seiten wie den Blog finden möchten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Andererseits sollten Blogger auch einen Blick darauf werfen, wie viele Websites bereits versuchen, bei diesen Keywords auf Googles Suchergebnisliste vorne zu landen.</p>
<p>Ist die Konkurrenz stark, weicht man eventuell besser auf weniger genutzte Keywords aus. Für die Recherche nach geeigneten Keywords, eignet sich das Google Adwords Keywordtool.</p>
<h3>Gute Inhalte</h3>
<p>Einige Webmaster und Blogger stopfen ihre Texte mit Keywords voll. Suchmaschinen strafen jedoch längst so genanntes Keyword-Stuffing ab. Keyword-Stuffing meint eine zu exzessive Nutzung von Keywords, um eine Website in Suchmaschinen nach vorne zu bringen. Das zerstört die Lesbarkeit eines Textes und gefällt auch Suchmaschinen nicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">SEO Experten empfehlen heute meistens eine Keyword-Dichte zwischen zwei und fünf Prozent, bisweilen etwas mehr. Der obere Absatz (ohne Zwischenüberschrift) hat übrigens 47 Wörter und das Wort „Keyword“ kommt zweimal vor, was einer Keyword-Dichte von 4,26 Prozent entspricht.</p>
<p>Gute Inhalte auf Blogs werden auch von Suchmaschinen belohnt. Das zeigte Google etwa mit den Änderungen seiner Suchalgorithmen Anfang 2011. Für Leser nicht sonderlich nützliche Seiten ohne Mehrwert und/oder mit kopierten Inhalten sollen von vordersten Rängen in der Suchmaschine verbannt werden. Die neuen Algorithmen gelten vorerst für die USA, werden in Zukunft aber auch für andere Länder bedeutend. Für SEO bedeutet das noch mehr als zuvor: Keywords ja! Aber nicht so, dass die Qualität der Inhalte leidet.</p>
<h3> Noch viele Dinge mehr sind entscheidend</h3>
<ul>
<li><strong>Gute Verlinkung:</strong> Blogs, auf die viele Links von anderen Seiten verweisen, werden mit Einschränkungen von Google nach wie vor als besonders wichtig eingestuft. Blogger sollten allerdings nicht wahllos mit irgendwelchen Webbsites Links tauschen. Guter Linkaufbau muss einen Blog mit thematisch passenden Seiten verbinden, die bestenfalls bereits große Fangemeinden besitzen.</li>
<li><strong>Futter für die Crawler:</strong> Crawler sind kleine Programme der Suchmaschinen, die Websites und Blogs indizieren. Bestimmte Features, die man in WordPress-Blogs integrieren kann, unterstützen die Crawler dabei, den Blog einzuordnen. Das steigert die Chance des Blogs auf ein gutes Suchmaschinen- Ranking. Zu diesen Features gehören Sitemaps, eine Auflistung der Kategorien und Tag-Clouds. Gut ist auch eine interne Verlinkung der Blogartikel untereinander, der ein Crawler auf seinem Weg durch den Blog folgt.</li>
<li><strong>Ein bisschen „social“ schadet nie:</strong> Im Gegenteil! Die Präsenz eines Bloggers auf Social Media Plattformen wie Twitter wird zunehmend für SEO wichtiger. Sowohl Google als auch Bing tendieren in Richtung soziale Suche. Auf Social Media Plattformen ausgesprochene Empfehlungen von Seiten erhalten dadurch stärkeren Einfluss auf deren Position in Suchmaschinen-Ergebnislisten. Für ein gutes Ranking speziell auf Google sind Twitter und YouTube wichtiger als Facebook, da Google nicht mit Facebook kooperiert.</li>
</ul>
<h3>Kontinuität</h3>
<p>Manche Blogger produzieren anfangs massenweise Inhalte, kümmern sich um SEO und lassen irgendwann extrem nach im Engagement für ihren Blog. Kontinuität ist jedoch wichtig, um sich in Suchmaschinen dauerhaft gut zu etablieren. Das bedeutet: Lieber mit etwas weniger Power starten und dauerhaft dranbleiben, als eine Startphase mit Megapower und ein Ende als ausgebrannte Rakete.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook Anwendungs-Entwicklung: API Abfragen beschleunigen</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/facebook-anwendungs-entwicklung-api-abfragen-beschleunigen-4562/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Facebook API erlaubt Batch Requests, damit man mehrere Anfragen in einem Durchgang senden und somit massiv beschleunigen kann. Das Ganze funktioniert mit dem PHP-SDK sowie einer eigenen Klasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man mithilfe der <a title="Facebook-Entwickler - Graph API" href="http://developers.facebook.com/docs/reference/api/" target="_blank">Facebook Graph API</a> Informationen von Personen oder Fanseiten auslesen, geht das dank des PHP SDKs relativ einfach. Ich habe einmal gezeigt, wie man <a title="WordPress Magazin - How-To: Facebook IFrame Landing Page Anwendung erstellen" href="http://wp-magazin.ch/blog/facebook-iframe-landing-page-anwendung-4279/">Landing Page Anwendungen</a> erstellt. Diesmal möchte ich euch zeigen, wie man die Abfragen bei mehreren Fanseiten beschleunigen kann.</p>
<p>Nehmen wir an, wir wollen eine zusammengelegte Liste von Pinnwand-Beiträgen mehrerer Fanseiten erstellen. Dazu benötigt man einerseits grundlegenden Eigenschaften (Properties) der Seiten, sowie natürlich die Feed-Daten. Dafür sind zwei unterschiedliche Abfragen nötig, jede benötigt um die zwei Sekunden. Bei drei Fanseiten macht das ganze 6 Abfragen! Und bis man alle Antworten von Facebooks Server erhalten hat, kann das damit bis zu <strong>20 Sekunden</strong> dauern.</p>
<h3>Performance-Optimierung</h3>
<p>Das gleiche Problem hatte ich nämlich kürzlich. Auf der Suche nach einer Lösung kam ich natürlich sofort auf <strong>Caching</strong>. Einfach alles in eine Datei schreiben und dann jeweils jede Stunde einmal aktualisieren. Allerdings ist damit das Problem bei weitem nicht gelöst! Die Abfrage dauert immer noch viel zu lange, könnte eventuell sogar die maximale Ausführungszeit bei einigen Servern überschreiten. Nach Konsultieren der <a title="Facebook-Entwickler - Dokumentation" href="http://developers.facebook.com/docs/" target="_blank">Dokumentation</a> und vor allem auch Google bin ich dann auf <strong>Batch Requests</strong> gestossen.</p>
<h4>Batch Requests</h4>
<p>Facebook bietet die Möglichkeit, API-Anfragen zusammenzufassen und in einem einzigen Request zu senden. Als Antwort erhält man dann die gewünschten Daten im übersichtlichen <a title="JSON" href="http://www.json.org/json-de.html" target="_blank">JSON-Format</a>. Doch leider steht in der Dokumentation nur, wie man das <a title="Facebook-Entwickler - Batch Requests" href="http://developers.facebook.com/docs/reference/api/batch/" target="_blank">per cURL in der Kommandozeile</a> löst. Deshalb musste eine Lösung mit <strong>PHP</strong> her. Und die war einfacher als gedacht.</p>
<p>Da man auch bei einem Batch Request einen Access Token mitsenden muss, nutzt man am besten das <a title="GitHub - Facebook PHP-SDK" href="https://github.com/facebook/php-sdk/" target="_blank">PHP-SDK</a> (in der neuesten Version 3.0) von Facebook. Um meine Anfrage auszuführen, habe ich einfach die Facebook-Klasse erweitert.</p>
<pre><code>&lt;?php
/**
 * By Pascal Birchler
 */
class WPMFacebook extends Facebook {

	// Konstruktor
	public function __construct( $config ) {
		if ( ! session_id() ) {
			session_start();
		}
		parent::__construct( $config );

	}

	/**
	 * Batch API Request für bestimmte Seiten, bietet
	 * massive Geschwindigkeitsvorteile
	 *
	 * @param array		$pages: Die zu ladenden Seiten
	 * @return array	$result: Resultat als Array
	 */
	public function batch_request( $pages ) {
		$queries = array();
		$result = array();

		// Query-Bildung
		foreach($pages as $page) {
			$queries[] = array(
				'method' => 'GET',
				'relative_url' => $page
			);
			$queries[] = array(
				'method' => 'GET',
				'relative_url' => $page . '/feed'
			);
		}
		// Batch-Request (nur POST!)
		$objects = parent::api('/?batch='.json_encode($queries), 'POST');

		// Resultate in Array speichern
		foreach( $objects as $object ) {
			$object = json_decode( $object['body'], true );

			if( array_key_exists( 'id', $object ) ) { // Properties
				$result[$object['id']]['properties'] = $object;
			} else { // Posts
				foreach( $object['data'] as $obj ) {
					$result[$obj['from']['id']]['posts'][] = $obj;
				}

			}
		}

		return $result;
	}
}</code></pre>
<p>Der neuen Methode <code>batch_request</code> kann man ein Array mit den Seiten (Vanity URL oder ID) übergeben. Diese erstellt dann die nötigen Abfragen und schickt dann den Request ganz einfach via <code>api</code>-Methode der Elternklasse. Die erhaltenen Objekte werden in diesem Beispiel nicht auf Gültigkeit (Statuscode, Exceptions, etc.) geprüft, wir gehen aber mal davon aus, dass alles korrekt ist. Die Objekte werden dann in das <code>$result</code> Array geschrieben. Die Page-Properties findet man dort unter <code>$result[12345]['properties']</code>, die Posts unter <code>$result[12345]['posts']</code>.</p>
<p>Gerne nehme ich eure Verbesserungsvorschläge an oder beantworte eure Fragen. Und wenn Interesse besteht, kann ich auch mal den Anwendungsfall mit der Timeline für diese Batch Requests genauer erklären... :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Tipps für mehr Traffic</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/10-tipps-fuer-mehr-traffic-4361/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/10-tipps-fuer-mehr-traffic-4361/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 06:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Trackback]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ehrlich: Jeder hat gerne Traffic auf seinem Blog. Mehr Besucher bedeuten nicht nur eine höhere Aufmerksamkeit, sondern oft auch höhere Werbeeinnahmen. Weil das so ist, habe ich mal ein paar nützliche Tipps zusammengestellt, dank denen ihr leicht neue Besucher gewinnen oder Besucher zum Wiederkehren animieren könnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich: Jeder hat gerne Traffic auf seinem Blog. Mehr Besucher bedeuten nicht nur eine höhere Aufmerksamkeit, sondern oft auch höhere Werbeeinnahmen. Natürlich kommt es auch auf viele andere Dinge an und Werbung ist nicht alles. Dennoch habe ich mal ein paar nützliche Tipps zusammengestellt, dank denen ihr leicht neue Besucher gewinnen oder Besucher zum Wiederkehren animieren könnt.</p>
<div id="attachment_4449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/google-analytics.png"><img class="size-large wp-image-4449" title="Besucherstatistik in Google Analytics" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/google-analytics-600x294.png" alt="Besucherstatistik in Google Analytics" width="600" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics</p></div>
<ol>
<li><strong>Gewinnspiel</strong><br />
Geschenke verteilen kommt im Web immer gut an. Wenn man ab und zu etwas verlost, werden schnell viele Leute darauf aufmerksam. Das klingt natürlich sehr einfach zu bewerkstelligen. Die grösste Hürde besteht nämlich darin, die Besucher auch auf dem Blog zu behalten, also an sich zu binden.</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong><br />
Die meisten Besucher kommen immer noch durch Google &amp; Co. auf eure Website. Deshalb ist es wichtig, dass ihr auch gut in den <strong>Suchergebnissen</strong> positioniert seid. Optimiert also euren Blog weitestgehend, z.B. mithilfe eines <strong>SEO Plugins</strong> wie <a title="wpSEO - WordPress SEO Plugin" href="http://www.wpseo.de/" target="_blank">wpSEO</a>.</li>
<li><strong>Links, Links, Links</strong><br />
Es gibt ja immer wieder Diskussionen, dass Blogs aussterben, da man kaum mehr auf andere Seiten verlinkt, usw. Doch genau solche <strong>Links</strong> sind für eine erhöhte Popularität eures eigenen Blogs wichtig. Verlinkt daher auf <strong>Quellen</strong> und nützliche Seiten. Das freut nicht nur die erwähnten Blogger, sondern auch die Leser, da es ihnen einen Mehrwert bietet.</li>
<li><strong>Kommentieren</strong><br />
Mundpropaganda funktioniert immer noch am effektivsten. <strong>Kommentiert</strong> also oft bei gleichgesinnten Blogs. Im Hinterkopf sollte man nicht an die Haufen Backlinks denken, sondern daran, dass der andere auf den Blog aufmerksam wird, ihn vielleicht regelmässig liest und sogar seinen eigenen Lesern empfiehlt. Man macht sich damit einen guten Namen, wenn man <strong>seine Meinung</strong> öfters vertritt. Dies sollte allerdings keine Aufforderung zum Spammen sein.</li>
<li><strong>Werbung</strong><br />
Das Thema Werbung ist ziemlich breit gefächert. Ich beziehe mich zum Beispiel hier auf das Buchen von Werbung, nicht das Anzeigen. Egal ob über <strong>Google AdWords</strong> oder Werbebanner in anderen Blogs, diese Methode funktioniert bestimmt. Mithilfe von Statistik-Tools wie <a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> könnt ihr euren Erfolg auch gut messen.</li>
<li><strong>Soziale Netzwerke</strong><br />
Facebook, Twitter, YouTube und viele mehr sind in aller Munde. Über Twitter beispielsweise werden oft <strong>nützliche Links</strong> geteilt und empfohlen. Um diese Möglichkeit der Traffic-Steigerung zu nutzen, könnt ihr unter anderem den <a title="Twitter - Tweet-Button" href="http://twitter.com/about/resources/tweetbutton" target="_blank">Tweet-Button</a> sowie den <a title="Facebook Developers - Like Button" href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like/" target="_blank">Like Button</a> einbinden. Ihr könnt aber auch mit dem eigenen Account (falls vorhanden), <strong>Werbung</strong> für eure Artikel machen - auch für ältere!</li>
<li><strong>Mail-Abo</strong><br />
Wie ihr wisst, biete ich hier im WordPress Magazin seit Längerem die Möglichkeit, <a title="WordPress Magazin - Abonnieren" href="http://wp-magazin.ch/blog/abonnieren/">Beiträge per E-Mail zu abonnieren</a>. Gibt es einen neuen Artikel, wird man am Folgetag um Punkt 8 Uhr darüber informiert. Dies ist für viele Besucher sehr nützlich, z.B. für diejenigen, welche News gerne <strong>morgens im Büro</strong> lesen. Eine andere Art des Mail-Abos: Bietet den Lesern die Möglichkeit, <strong>bei neuen Kommentaren</strong> benachrichtigt zu werden. So kommt man gerne nochmals vorbei und es entstehen viel schneller Diskussionen.</li>
<li><strong>Ältere Artikel promoten</strong><br />
Ein Blog zeichnet sich unter anderem durch die Reihenfolge der Artikel aus, das Neuste steht immer zuoberst. Was älter ist, wird kaum mehr beachtet. Habt ihr also vor ein paar Monaten oder Jahren einen interessanten Beitrag geschrieben, der durchaus noch aktuell ist, könnt ihr ihn mit diversen Mitteln <strong>nochmals pushen</strong>. Verlinkt auf sie in neueren, relevanten Beiträgen, erwähnt sie auf Twitter oder Facebook oder zeigt eine Auswahl alter Beiträge in der <strong>Sidebar</strong> an. Möglich ist auch, alte Artikel neu zu verfassen mit aktuelleren Infos.</li>
<li><strong>Unique Content</strong><br />
Copy&amp;Paste ist zwar schnell gemacht, doch es schadet euch mehr als es nützt. Schreibt deshalb eure <strong>eigene Gedanken und Meinung</strong> nieder. Die Leser danken es euch, wenn sie nicht dasselbe lesen wie im Blog nebenan. Man kann dabei unterscheiden zwischen völlig neuen Themen und Inhalten sowie anders formulierten Beiträgen. Anstatt nur News von anderen Seiten zu übernehmen, kann man dazu noch seine eigene Meinung schreiben und vielleicht sogar noch eine <strong>Frage dazu</strong> stellen.</li>
<li><strong>Themen-Vielfalt</strong><br />
Man könnte meinen, ein Schweizer WordPress Magazin schreibt <strong>nur über WordPress</strong>. Das trifft allerdings nur bedingt zu: Beiträge wie dieser hier und Artikel über <a title="WordPress Magazin - Webdesign" href="http://wp-magazin.ch/kategorie/webdesign/">Webdesign</a> oder <a title="WordPress Magazin - How-To: Anzahl Facebook-Fans im Blog anzeigen" href="http://wp-magazin.ch/blog/anzahl-facebook-fans-anzeigen-4363/">Facebook</a> gehören genauso dazu. Denn das Thema Blog und WordPress umfasst auch diese Bereiche und stellt ohnehin einen <strong>Mehrwert</strong> für die Leser dar.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension &amp; Verlosung &#8211; WordPress Video-Training von video2brain</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-video-training-verlosung-4455/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-video-training-verlosung-4455/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[In «WordPress - Websites mit WordPress umsetzen und pflegen» erklärt Olaf Baumann, WordPress-Entwickler und Team-Mitglied von WordPress Deutschland, 6 Stunden lang alle Facetten der Blog Software.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wpvideotraining.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4497" title="WordPress - Websites mit WordPress umsetzen und pflegen" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wpvideotraining.jpg" alt="WordPress - Websites mit WordPress umsetzen und pflegen" width="145" height="215" /></a>Die österreichische Firma <a title="video2brain" href="http://www.video2brain.com/de/" target="_blank">video2brain</a> bietet eine grosse Anzahl (500!) <strong>Video-Trainings</strong> in den verschiedensten Bereichen an. Videos können entweder aus dem Netz heruntergeladen oder als DVD erworben werden und führen einen interaktiv in die jeweilige Materie ein. Im Web-Bereich gibt es bereits viele Tutorials von video2brain, z.B. für HTML und CSS oder etwa Drupal. Seit März gibt es nun auch ein WordPress Video-Training.</p>
<p>In «WordPress - Websites mit WordPress umsetzen und pflegen» erklärt <strong>Olaf Baumann</strong>, WordPress-Entwickler und Team-Mitglied von WordPress Deutschland, <strong>6 Stunden</strong> lang alle Facetten der Blog Software. Wie ihr wisst, gibt es auch von Teamkollege Frank Bültge ein Video-Tutorial, welches bei Galileo Computing erschienen ist. Ein kurzer Vergleich: Franks umfassendes Training enthält 72 Lektionen in 9 Stunden, Olafs ganze 78 Lektionen in nur 6 Stunden. Ich habe nun Das WordPress Video-Training von video2brain einmal genauer unter die Lupe genommen.</p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>video2brain hat mir freundlicherweise 4 Exemplare zukommen lassen. Eines davon zum Rezensieren, die anderen für die <strong>Verlosung</strong>. Ich war ob der Verpackung etwas erstaunt, die DVD-Hülle ist nämlich ganze 2cm breit. Zu bestaunen gibt es da allerdings nur die Rückseite sowie ein Kurzübersicht über die Kapitel.<br />
Diese Informationen lesen sich schon mal gut, kommen wir aber zur Disc. Ich bin zwar seit kurzem Mac-User, muss deshalb aber nicht auf den Genuss des Videos verzichten - die DVD ist Plattform-unabhängig: Mac, Windows und Linux werden unterstützt.</p>
<p>Das Video-Tutorial öffnet sich über eine kleine Applikation und sieht ziemlich schick aus. Auf der Seite gibt es eine Liste mit den Kapiteln sowie meiner Lesezeichen, in der Mitte das jeweilige Video und rechts Zusatzinfos wie etwa Links zu Übungsdateien.</p>
<div id="attachment_4498" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/video-start.png"><img class="size-medium wp-image-4498" title="WordPress Video-Training: Einstieg" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/video-start-300x186.png" alt="WordPress Video-Training: Einstieg" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Einstieg ins Video-Training</p></div>
<h3>Einstieg</h3>
<p>Das Willkommens-Video verspricht schon viel und über die erste Erklärung von WordPress und dessen Lizenz und Historie kann man nicht meckern. Was mir dabei allerdings aufgefallen ist: Der Ton: Mit Kopfhörern hörte ich immer Hintergrundgeräusche, der Trainer wirkte sehr heiser. Mit den System-Lautsprechern war es dann wieder einigermassen in Ordnung.</p>
<p>Die einzelnen Videos sind eher kurz (jeweils um die 5 Minuten), die Informationen kommen aber trotzdem gut rüber. Die Zeit vergeht damit wie im Flug.</p>
<h3>Tiefergehende Anpassungen</h3>
<p>Da ich mich mit WordPress gut auskenne, habe ich das Kapitel über das Backend nur überflogen. Allerdings klingt dieses Thema schon viel interessanter. Olaf zeigt, wie man sich vor Kommentar-Spam schützen, die Performance optimieren und die Sicherheit des Blogs prüfen kann.</p>
<h4>Themes verstehen und erstellen</h4>
<p>Auf die WordPress Themes geht Olaf detailliert ein. Die Funktionsweise und Anatomie eines Themes wird ausführlich erklärt. Auch Post Formats werden behandelt, wozu sie gut sind und wie man sie nutzt. Im Kapitel 5.10 «Theme für Smartphones» stellt Olaf übrigens auch das Ari-Theme von elmastudio.de vor.</p>
<h3>CMS-Tuning</h3>
<p>Im sechsten Kapitel werden Custom Post Types und Taxonomies vorgestellt. Als Beispiel dient die Darstellung von Büchern. Im Kapitel 6.5 «Shops in WordPress» stellt Olaf das kostenpflichtige Plugin wpShopGermany vor.<br />
Hier merkt man allerdings auch, dass nur an der Oberfläche gekratzt wird. Code-Beispiele in den Videos beschränken sich auf das Wesentliche. Allerdings befinden sich vorgestellte Themes, Plugins, WordPress selbst und sogar benutzte Software wie FileZilla zum Mitmachen auf der DVD. Sogar ein paar Infografiken finden sich darauf, man kann sich also nicht beklagen.</p>
<div id="attachment_4499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/beispielvideo.png"><img class="size-medium wp-image-4499" title="WordPress Video-Training: Video-Beispiel" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/beispielvideo-300x186.png" alt="WordPress Video-Training: Video-Beispiel" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress Video-Training: Video-Beispiel</p></div>
<h3>Weiteres</h3>
<p>Im siebten und letzten Kapitel werden WordPress Multisite und BuddyPress vorgestellt. Auch hier finde ich die Erklärungen äusserst hilfreich und verständlich. Und die schriftliche Zusammenfassung der jeweiligen Kapitel dient als Nachschlagewerk und kann auch ausgedruckt werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nachdem ich mir das Video-Tutorial angesehen habe, kann ich es euch nur weiterempfehlen. Denn es hält was es verspricht: Am Ende ist man in der Lage, Websites mit WordPress umzusetzen und zu pflegen. Wer mit Videos von video2brain vertraut ist, wird auch von diesem hier begeistert sein.</p>
<p>Das Video ist ziemlich aktuell (für WordPress 3.1 konzipiert), schlägt allerdings gleich mit 40 Euro zu Buche. Dafür hat man jedoch auch iPad-kompatible Videos - coole Sache für unterwegs!</p>
<p><strong>WordPress - Websites mit WordPress umsetzen und pflegen</strong><br />
Von: video2brain<br />
Laufzeit: 6 Stunden<br />
Lektionen: 78<br />
Preis: 39.95 Euro</p>
<h3>Verlosung</h3>
<p>Wie im Beitrag erwähnt, stehen mir drei Exemplare des Video-Trainings zur Verlosung zur Verfügung. Um eines davon zu gewinnen, genügt es, einen Kommentar zu diesem Beitrag zu schreiben. Teilnahmeschluss ist der <strong>23. Mai 2011</strong>. Bitte gebt eine gültige E-Mail Adresse an, damit ich euch kontaktieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>74</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sprachsuche mit WordPress und Google Chrome</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/sprachsuche-wordpress-google-chrome-4043/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/sprachsuche-wordpress-google-chrome-4043/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=4043</guid>
		<description><![CDATA[Für Google Chrome gibt es eine Extension, welches das Suchen in HTML Formularen mit Hilfe von Spracheingaben erlaubt. Um dieses Feature auch in seinem Blog zu nutzen, muss man bloss drei neue Attribute zum Suchformular  hinzufügen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Google Chrome gibt es eine <a title="Google Chrome Extensions - Voice Search" href="https://chrome.google.com/webstore/detail/hhfkcobomkalfdlmkongnhnhahkmnaad">Extension</a>, welches das Suchen in HTML Formularen mit Hilfe von Spracheingaben erlaubt. Um dieses Feature auch in seinem Blog zu nutzen, muss man bloss drei neue Attribute zum Suchformular  hinzufügen, welche im folgenden Code gelb markiert sind:</p>
<pre><code>&lt;form role="search" method="get" id="searchform" action="&lt;?php bloginfo('url'); ?&gt;"&gt;
 &lt;label for="s"&gt;Suche nach:&lt;/label&gt;
 &lt;input type="text" value="&lt;?php the_search_query(); ?&gt;" name="s" id="s" <span class="highlight">x-webkit-speech speech onwebkitspeechchange="this.form.submit();"</span> /&gt;
 &lt;input type="submit" id="searchsubmit" value="Suchen" /&gt;
&lt;/form&gt;</code></pre>
<p>Damit das Ganze funktioniert braucht man jedoch die oben genannte Erweiterung, die aktuelle Beta-Version des Browsers sowie eine kleine Starthilfe, welche auf der Extension-Website erklärt wird. Danach erscheint im Suchfeld ein kleines Mikrofon, mit welchem man den Aufnahmevorgang starten und automatisch nach dem Gesagten suchen kann.</p>
<div id="attachment_4046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wpmagazin-sprachsuche.jpg"><img class="size-full wp-image-4046" title="Sprachsuche mit WordPress" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/wpmagazin-sprachsuche.jpg" alt="Sprachsuche mit WordPress" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sprachsuche in unserem Blog</p></div>
<p>via <a title="Otto on WordPress - WP Quickie: Adding Chrome Voice Search" href="http://ottopress.com/2011/wp-quickie-adding-chrome-voice-search/">Otto on WordPress</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/sprachsuche-wordpress-google-chrome-4043/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Installation per Shell Script</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-installation-per-shell-script-3910/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-installation-per-shell-script-3910/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=3910</guid>
		<description><![CDATA[Martin Gebhardt von saitensprunk.de installiert zur Zeit täglich einen neuen WordPress-Blog und wollte deshalb den Aufwand verringern, immer wieder die aktuellste Version herunterzuladen, zu entpacken und in den richtigen Ordner zu verschieben. Martin hat nun ein Shell Script erstellt, welches ihm diese mühselige Arbeit abnimmt. Das Script kann man in seinem Blog herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Gebhardt von <a title="saitensprunk.de" href="http://saitensprunk.de/">saitensprunk.de</a> installiert zur Zeit täglich einen neuen WordPress-Blog und wollte deshalb den Aufwand verringern, immer wieder die aktuellste Version herunterzuladen, zu entpacken und in den richtigen Ordner zu verschieben. Martin hat nun ein Shell Script erstellt, welches ihm diese mühselige Arbeit abnimmt. Das Script kann man in seinem Blog <a title="saitensprunk.de - WordPress Shell Script" href="http://saitensprunk.de/script-getwp-sh/">herunterladen</a>.</p>
<p>Wer noch etwas weiter gehen möchte, kann das Script auch erweitern, sodass z.B. die eigene Grundkonfiguration (Datenbank-Einstellung, .htaccess, etc.) automatisch geladen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-installation-per-shell-script-3910/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>How-To: Post Thumbnail Format abwechseln</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/post-thumbnail-format-abwechseln-3215/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/post-thumbnail-format-abwechseln-3215/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Thumbnails]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=3215</guid>
		<description><![CDATA[Die in WordPress 2.9 eingeführte Post Thumbnail Funktion ist für die meisten WordPress-Anwender noch relativ neu und deshalb findet man kaum gute Beispiele und Tutorials im Web. Heute möchten wir mit unseren Lesern ein nützliches Code Snippet teilen, mit welchem man bei jedem Beitrag manuell das Thumbnail Format festlegen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3225" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/post-thumbnail-format-abwechseln.png"><img class="size-thumbnail wp-image-3225    " title="Abwechselndes Post Thumbnail Format" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/post-thumbnail-format-abwechseln-150x150.png" alt="Abwechselndes Post Thumbnail Format" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Post Thumbnails</p></div>
<p><strong>Die in WordPress 2.9 eingeführte Post Thumbnail Funktion ist für die meisten WordPress-Anwender noch relativ neu und deshalb findet man kaum gute Beispiele und Tutorials im Web. Heute möchten wir mit unseren Lesern ein nützliches Code Snippet teilen, mit welchem man bei jedem Beitrag manuell das Thumbnail Format festlegen kann.</strong></p>
<p>Um die Post Thumbnails überhaupt erst nutzen zu können, müsst ihr in der functions.php eures Themes folgende Zeile hinzufügen: <code>&lt;?php add_theme_support( 'post-thumbnails' ); ?&gt;</code>.</p>
<p>Danach könnt ihr eure jeweiligen Bildgrössen definieren. Uns reichen für das Beispiel eine rechteckige und eine quadratische Form.</p>
<pre><code>&lt;?php
add_image_size( 'wpm_rectangular_thumbnail', 250, 75 ); // Rechteckiges Format
add_image_size( 'wpm_square_thumbnail', 75, 75 ); // Quadratisches Format
?&gt;
</code></pre>
<div id="attachment_3226" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/post-thumbnail-selector-meta-box.png"><img class="size-thumbnail wp-image-3226" title="Post Thumbnail Meta Box" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/post-thumbnail-selector-meta-box-150x150.png" alt="Post Thumbnail Meta Box" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Post Thumbnail Meta Box</p></div>
<p>Um dann die Post Thumbnails anzuzeigen, kann man dann innerhalb der Loop entweder <code>&lt;?php the_post_thumbnail('wpm_rectangular_thumbnail'); ?&gt;</code> oder<code> &lt;?php the_post_thumbnail 'wpm_square_thumbnail'); ?&gt;</code> verwenden.</p>
<h3>Thumbnail Format auswählen</h3>
<p>Da wir nicht genauer ins Detail gehen wollen, verweisen wir lieber auf die sehr ausführliche <a title="Mark Jaquith - New in WordPress 2.9: Post Thumbnail Images" href="http://markjaquith.wordpress.com/2009/12/23/new-in-wordpress-2-9-post-thumbnail-images/">Anleitung von Mark Jaquith</a>. Wir möchten euch ja zeigen, wie man die Bildgrössen <strong>manuell abwechseln</strong> kann. Dazu werden wir eine neue Meta-Box im Beitrags-Editor hinzufügen, wo man das gewünschte Format auswählen kann. Im Hintergrund werden diese Daten in einem versteckten Custom Field gespeichert.<br />
Ihr müsst bloss folgenden Code in der <code>functions.php</code> eures Themes hinzufügen, evtl. müsst ihr auch die PHP-Tags am Anfang und am Ende entfernen.</p>
<pre><code>&lt;?php
/*
 * Fügt eine Meta Box im Beitrags-Editor hinzu,
 * mit der man wählen kann, ob das Thumbnail quadratisch oder rechteckig erscheinen soll.
 *
 * Autor: Schweizer WordPress Magazin
 *
 */

/* Hier haken wir uns in die admin_menu Action ein, um die Meta Box hinzuzufügen */
add_action('admin_menu', 'wpm_add_custom_box');

/* Hier haken wir uns in die save_post Action ein, um die eingegebenen Daten zu verarbeitena */
add_action('save_post', 'wpm_save_postdata');

/* Fügt die Meta Box im Beitrags-Editor hinzu */
function wpm_add_custom_box() {
	add_meta_box(
		'wpm_sectionid',
		__( 'Miniaturbild Format', 'wpm_textdomain' ),
		'wpm_inner_custom_box',
		'post',
		'advanced'
	);
}

/* Schreibt den Inhalt in die Meta Box */
function wpm_inner_custom_box() {

	// Nonce für die Verfikation benutzen

	echo '&lt;input type="hidden" name="wpm_noncename" id="wpm_noncename" value="' .
    	wp_create_nonce( plugin_basename(__FILE__) ) . '" /&gt;';

	// Überprüfen, ob das Custom Field bereits existiert.

	$thumb = get_post_meta($post-&gt;ID, 'wpm_thumb_format', true);
	$square = "";
	$small = "";
	if(isset($thumb)) {
		if($thumb = 'wpm_square_thumbnail') {
			$square = 'checked="checked" ';
		}
		if($thumb = 'wpm_rectangular_thumbnail') {
	  		$small = 'checked="checked" ';
		}
	} else {
	  $small = 'checked="checked" ';
	}

	// Formular-Felder inklusive Beschreibung hinzufügen

	echo '&lt;p&gt;' . __("Soll das Thumbnail quadratisch oder rechteckig sein?", 'wpm_textdomain' ) . '&lt;/p&gt;';
	echo '&lt;p&gt;&lt;input type="radio" name="wpm_thumb" value="wpm_square_thumbnail"
	id="wpm_square_thumbnail" size="25" ' . $square . '/&gt;';
	echo '&lt;label for="wpm_square_thumbnail"&gt;quadratisch&lt;/label&gt;';
	echo '&lt;input type="radio" name="wpm_thumb" value="wpm_rectangular_thumbnail"
	id="wpm_rectangular_thumbnail" size="25" ' . $small . '/&gt;';
	echo '&lt;label for="wpm_rectangular_thumbnail"&gt;rechteckig&lt;/label&gt;&lt;/p&gt;';
}

// Wenn der Beitrag gespeichert wird, wird auch das Thumbnail Format gespeichert
function wpm_save_postdata( $post_id ) {

	// Sicherstellen, dass die Daten wirklich von unserem Beitrag stammen

	if ( !wp_verify_nonce( $_POST['wpm_noncename'], plugin_basename(__FILE__) )) {
		return $post_id;
	}

	// Überprüfen, ob dies eine automatische Sicherung des Beitrags ist.
	// Wenn ja, dann tun wir hier nichts.
	if ( defined('DOING_AUTOSAVE') &amp;&amp; DOING_AUTOSAVE )
		return $post_id;

	// Berechtigung des Nutzers überprüfen
	if ( 'page' == $_POST['post_type'] ) {
		if ( !current_user_can( 'edit_page', $post_id ) ) return $post_id;
	} else {
		if ( !current_user_can( 'edit_post', $post_id ) ) return $post_id;
	}

	// Wir sind authentifiziert: Jetzt können wir die Daten speichern

	$mydata = $_POST['wpm_thumb'];
	$thumb = get_post_meta($post-&gt;ID, '_wpm_thumb_format', true);
	if(isset($thumb)) {
		update_post_meta($post_id, '_wpm_thumb_format', $mydata);
	} else {
		add_post_meta($post_id, '_wpm_thumb_format', $mydata, true);
	}
}
?&gt;</code></pre>
<p>Das ist allerdings erst die halbe Miete, denn jetzt kommt noch die Ausgabe im Frontend. Dazu müsst ihr die Theme-Datei öffnen, welche für die Darstellung auf der Startseite zuständig ist (meist <code>home.php</code>). Dort fügt ihr dann an passender Stelle innerhalb des Loops folgende Zeilen ein:</p>
<pre><code>&lt;?php if ( function_exists('has_post_thumbnail') &amp;&amp; has_post_thumbnail() ) {
	$thumb = get_post_meta($post-&gt;ID, "_wpm_thumb_format, true); ?&gt;
	&lt;div class="thumbnail"&gt;
		&lt;a href="&lt;?php the_permalink(); ?&gt;" title="&lt;?php the_title(); ?&gt;"&gt;
			&lt;?php if($thumb == "wpm_square_thumbnail") {
				the_post_thumbnail('wpm_square_thumbnail');
			} else {
				the_post_thumbnail('wpm_rectangular_thumbnail');
			} ?&gt;
		&lt;/a&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;?php }	?&gt;</code></pre>
<p>An dieser Stelle sei angemerkt, dass dieser Code vielleicht nicht zu 100% funktioniert, denn er wurde in nur wenigen Minuten geschrieben und war auch für persönliche Zwecke gedacht. Ihr könnt den Code zudem <a title="Schweizer WordPress Magazin - Post Thumbnail Selector Plugin" href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/post-thumbnail-selector.txt">herunterladen</a> und als Plugin installieren. Die Theme-Anpassung ist allerdings weiterhin erforderlich.</p>
<p>Wir freuen uns auf eure Anregungen, Fragen und Verbesserungsvorschläge!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Website Screenshot Dienst</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-website-screenshot-dienst-3088/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-website-screenshot-dienst-3088/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automattic]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Binary Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=3088</guid>
		<description><![CDATA[Ben von BinaryMoon.co.uk hat letzten Monat eine interessante Entdeckung gemacht: Auf der Übersicht der kommerziellen WordPress Themes unter WordPress.org werden nämlich die Screenshots der jeweiligen Websites automatisch erzeugt und eingebunden. Und dies geschieht über eine nicht-offizielle Schnittstelle von Automattic, welche jedoch legal genutzt werden darf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ben von <a title="Binary Moon" href="http://www.binarymoon.co.uk/">BinaryMoon.co.uk</a> hat letzten Monat eine <a title="Binary Moon - An Automated Way to Take Screenshots of any Website – Free" href="http://www.binarymoon.co.uk/2010/02/automated-take-screenshots-website-free/">interessante Entdeckung</a> gemacht: Auf der <a title="WordPress.org - Commercially Supported GPL Themes" href="http://wordpress.org/extend/themes/commercial/">Übersicht der kommerziellen WordPress Themes</a> unter WordPress.org werden nämlich die Screenshots der jeweiligen Websites automatisch erzeugt und eingebunden. Und dies geschieht über eine <strong>nicht-offizielle Schnittstelle</strong> von Automattic, welche jedoch <strong>legal genutzt werden darf</strong>.</p>
<p>Wenn man zum Beispiel folgende URL im Adressfeld des Browsers eingibt, erhält man ein 500px breites Abbild von wp-magazin.ch:</p>
<pre><code>http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwp-magazin.ch%2F?w=500</code></pre>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwp-magazin.ch%2F?w=300"><img class=" " title="Screenshot Dienst Beispiel" src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwp-magazin.ch%2F?w=300" alt="Screenshot Dienst Beispiel" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Dienst Beispiel</p></div>
<p>Es gilt zu beachten, dass die Schrägstriche durch <em>%2F</em> und der Doppelpunkt durch <em>%A</em> maskiert werden, da diese nicht im <a title="Wikipedia - ASCII" href="http://de.wikipedia.org/wiki/American_Standard_Code_for_Information_Interchange">ASCII-Zeichensatz</a> vorkommen.</p>
<p>Damit der Dienst natürlich nicht zu sehr belastet wird, werden die Bilder gecached, was allerdings für die meisten von euch kein Problem sein sollte. Und wer wirklich auf aktuelle Bilder angewiesen ist, wird sich sowieso nach einer eigenen Lösung umschauen!</p>
<h3>BM Shots Plugin</h3>
<p>Für die einfachere Verwendung im eigenen WordPress Blog hat Ben ein kleines Plugin geschrieben, dank dem man die Screenshots via Shortcode oder auch wahlweise mit einer PHP-Funktion einbetten kann. Hier zwei Beispiele:</p>
<pre><code>[browsershot url="http://google.ch/" width="500"]
&lt;?php bm_mshot("http://google.ch/", 250); ?&gt;
</code></pre>
<p>Das <a title="Binary Moon - BM Shots - Automated Screenshots for Your Website" href="http://www.binarymoon.co.uk/projects/bm-shots-automated-screenshots-website/">BM Shots Plugin</a> kann man direkt bei Binary Moon herunterladen - kostenlos, versteht sich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Feed um Push-Benachrichtung erweitern</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-feed-push-rsscloud-2916/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/wordpress-feed-push-rsscloud-2916/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress.com]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=2916</guid>
		<description><![CDATA[Normalerweise ruft der Feed Reader (z.B. Google Reader) den Feed auf und sucht nach neuem Inhalt. Dank Push-Benachrichtigung sagt der Feed jetzt dem Reader: "Hey, ich wurde aktualisiert!" Wer dieses Feature auch beim eigenen Blog hinzufügen möchte, kann das RSS Cloud Plugin von Joseph Scott herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2922" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/matt-rsscloud.jpg"><img class="size-medium wp-image-2922 " title="Foto von Matt Mullenweg" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/matt-rsscloud-300x199.jpg" alt="Foto von Matt Mullenweg" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Foto von Matt Mullenweg</p></div>
<p>Gut zwei Wochen ist es her, seit <a title="WordPress.com" href="http://wordpress.com/">WordPress.com</a> verlauten liess, dass die rund 7.5 Millionen Blogs nun <a title="RSS Cloud" href="http://rsscloud.org/">RSS Cloud</a> unterstützen. Im Artikel <a title="WordPress.com - RSS in the Clouds" href="http://en.blog.wordpress.com/2009/09/07/rss-in-the-clouds/">RSS in the Clouds</a> schildert Matt Mullenweg, CEO der Firma Automattic und WordPress-Urvater, was diese Änderung genau bedeutet. Normalerweise ruft nämlich der Feed Reader (z.B. Google Reader) den Feed auf und sucht nach neuem Inhalt.<br />
Dank <strong>Push-Benachrichtigung</strong> sagt der Feed jetzt dem Reader: "Hey, ich wurde aktualisiert!"  Wer dieses <strong>Feature</strong> auch beim eigenen Blog hinzufügen möchte, kann das <a title="WordPress Plugins - RSS Cloud" href="http://wordpress.org/extend/plugins/rsscloud/">RSS Cloud Plugin</a> von Joseph Scott herunterladen. In seinem Blog hat er übrigens noch genau <a title="Joseph Scott - RSS Cloud For WordPress" href="http://josephscott.org/archives/2009/09/rsscloud-for-wordpress/">dokumentiert</a>, wie der Feed denn überhaupt bei aktivem Plugin verändert wird.</p>
<p>Wenn nun über sieben Millionen Blogs weltweit diese Technik unterstützen, ist das natürlich ein grosser Schub für die Push-Technik. <strong>iPhone-User</strong> werden diese Benachrichtigungen bereits kennen, denn Applikationen auf dem Telefon können dem Benutzer bereits solche Meldungen anzeigen. Ein gutes Beispiel ist zum Beispiel die App des Tagesanzeigers! In Zukunft soll WordPress auch noch weitere Push-Standards wie etwa das unaussprechliche <a title="PubSubHubBub" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/code.google.com');" href="http://code.google.com/p/pubsubhubbub/">PubSubHubBub</a> unterstützen. Christian Leu hat darüber bereits einen <a title="leumund - Das Pushbutton Web" href="http://leumund.ch/2009/technologiebloggen/das-pushbutton-web/">interessanten Beitrag</a> veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gravatare aller Autoren anzeigen</title>
		<link>http://wp-magazin.ch/blog/gravatare-aller-autoren-anzeigen-2699/</link>
		<comments>http://wp-magazin.ch/blog/gravatare-aller-autoren-anzeigen-2699/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 08:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gravatar]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp-magazin.ch/?p=2699</guid>
		<description><![CDATA[Aktuell arbeite ich an einem umfangreichen Redesign, wo ich im Footer gerne alle Autoren oder besser gesagt ihre Gravatare auflisten möchte. Für diese Funktion muss man zuerst die Benutzer-IDs in der Datenbank abfragen und danach mit der Funktion get_userdata() verarbeiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell arbeite ich an einem umfangreichen Redesign, wo ich im Footer gerne alle Autoren auflisten möchte. Eine einfache Namensliste ist aber noch nicht genug, deshalb sollen die Gravatare der Benutzer angezeigt werden. Aber eins nach dem anderen: Für die Anzeige aller Autoren muss man die Benutzer-IDs in der Datenbank abfragen. Dafür fand ich bei <a title="Matt Varone - List WordPress Users" href="http://www.mattvarone.com/wordpress/list-users/">Matt Varone</a> eine passende Lösung. Alle Daten werden dann mit Hilfe von get_userdata() ausgegeben.</p>
<pre><code>&lt;ul&gt;
&lt;?php

$szSort = "user_nicename"; // Wie die User sortiert werden sollen,  z.B. nach der ID

$aUsersID = $wpdb-&gt;get_col( $wpdb-&gt;prepare(
"SELECT $wpdb-&gt;users.ID FROM $wpdb-&gt;users ORDER BY %s ASC"
, $szSort ));

foreach ( $aUsersID as $iUserID ) :

$user = get_userdata( $iUserID );

echo '&lt;li&gt;' . $user-&gt;first_name . ' ' . $user-&gt;last_name . '&lt;/li&gt;';

endforeach;
?&gt;
&lt;/ul&gt;</code></pre>
<p>Jetzt wird eine Liste mit Vorname (<code>$user-&gt;first_name</code>) un Nachname (<code>$user-&gt;last_name</code>) angezeigt. Die Angaben wie first_name und last_name sind gleichzeitig die Namen der Spalten in der Datenbank. In der Funktionsreferenz für <a title="WordPress Codex - get_userdata" href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/get_userdata">get_userdata</a> findet man eine Liste aller Eingabemöglichkeiten. Es lässt sich unter anderem auch anzeigen, welches Admin-Farbschema dieser Benutzer aktiviert hat.</p>
<p>Im Prinzip könnte man diese Funktion bereits überall einbauen, wo man möchte. Doch für mich reicht das noch nicht, denn ich möchte die Gravatare aller Benutzer ausser den Abonnenten anzeigen. Dazu sind nur ein paar wenige Anpassungen im Code nötig.</p>
<pre><code>&lt;ul&gt;
&lt;?php

$szSort = "user_nicename";

$aUsersID = $wpdb-&gt;get_col( $wpdb-&gt;prepare(
"SELECT $wpdb-&gt;users.ID FROM $wpdb-&gt;users ORDER BY %s ASC"
, $szSort ));

foreach ( $aUsersID as $iUserID ) :

$user = get_userdata( $iUserID );

if($user-&gt;wp_user_level &gt;= 1) {
echo '&lt;li&gt;<span class="highlight">&lt;a href="/author/' . strtolower( $user-&gt;user_login ) . '/"&gt;
&lt;img src="http://www.gravatar.com/avatar/' . md5( $user-&gt;user_email ) .
'?s=50&amp;amp;d=http%3A%2F%2Fwww.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca
435acc9bb6523536%3Fs%3D40&amp;amp;r=G"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;</span>&lt;/li&gt;';
}

endforeach;
?&gt;
&lt;/ul&gt;</code></pre>
<div id="attachment_2712" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/gravatar-autoren.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2712" title="Gravatare aller Autoren" src="http://wp-magazin.ch/wp-content/uploads/gravatar-autoren-150x150.jpg" alt="Gravatare aller Autoren" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gravatare</p></div>
<p>Was ist neu? Nun, zuerst habe ich einmal den Namen durch den Gravatar ersetzt, wobei die E-Mail Adresse durch MD5 verschlüsselt werden muss. Danach habe ich das Bild noch mit der Autorenseite verlinkt, wo alle Artikel dieses Autors aufgelistet werden (Beispiel: <code>http://beispiel.de/author/admin/</code>).</p>
<p>Das wäre eigentlich schon alles. Mit ein bisschen CSS kann man die Bilder auch noch aufpeppen, was dann in meinem Fall so herausgekommen ist, wie ihr es auf dem Bild seht :-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp-magazin.ch/blog/gravatare-aller-autoren-anzeigen-2699/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

