4. März 2008 • Aktualisiert am 15. April 2009
Auf BloggingPro bin ich gerade auf einen Artikel aufmerksam geworden, der über dieses Thema spricht. Zuerst einmal aber den Hintergrund dieser Sache.
WordPress ist nicht in allen Augen ein CMS, sondern in erster Linie ein Blogsystem, welches nur durch viele Plugins und Änderungen zu einem CMS werden kann. Natürlich ist es auch ohne vorherige Behandlung so benutzbar, doch der Komfort lässt zu Wünschen übrig.
Das Gute an WordPress ist, das man nicht wie bei einem sehr teuren CMS immer viel Aufwand betreiben muss, um es verstehen zu können, sondern gleich loslegen kann. WordPress ist so einfach wie kein anderes System dieser Art. Man braucht auch nicht gleich Profis engagieren, die einem dabei helfen - man kriegt es dank der Einfachheit und Verständlichkeit auch selber hin.
Hier das Original Zitat, kopiert von Performancing.com:
Not everyone is for the idea of WordPress as a CMS. [...] WordPress can do the job, and as has been discussed here and elsewhere many times, has a lot of community support, free themes and plugins, and is relatively easy to customize or to find someone who can for a fair price. Below are some ways that WP can be used.
Der gesamte Artikel mit umfangreicher und mit Texten versehener Liste erschien vor einer Woche bei Performancing. Die fünf Hauptgründe, welchen die insgesamt 48 Punkte zugeordnet werden können, sind folgende:
Bedenken Sie hierbei, dass dies eine freie Übersetzung des englischen Originals ist.
WordPress kann man zum Beispiel als Twitter Klon, To-Do Liste, Linksammlung und zu 45 anderen Zwecken benutzen. Schauen Sie einfach mal rein.
48 Unique Wys To Use WordPress bei Performancing
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