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Jetpack – WordPress.com Features für selbstgehostete Blogs

Jetpack by WordPress.com

Jetpack Website

Man könnte meinen, bei Automattic werde es nie langweilig, denn heute hat die Firma um WordPress-Gründer Matt Mullenweg mit Jetpack ein neues WordPress Plugin veröffentlicht, welches alle Features von WordPress.com auch für die Nutzer der herunterladbaren Software ermöglicht. Erst Anfang des Jahres hat Matt Mullenweg das Kürzel JP angeteasert, nun wissen wir also, wofür es steht.

Jetpack macht Plugins wie etwa WordPress.com Stats überflüssig und deaktiviert diese entsprechend bei der Installation. Ganze 8 Module beinhaltet Jetpack bisher, darunter auch Gravatar Hovercards, Sharedaddy und die Rechtschreibprüfung After the Deadline. Ein weiteres Dutzend soll noch folgen, denkbar wäre z.B. der WordPress.com-eigene Like-Button.

Automattic hat mit mehreren Hosting-Anbietern zusammengearbeitet, damit Jetpack jeder neuen WordPress-Installation automatisch beiliegt. Bestimmte Premium Features wie Blackbird Pie bleiben allerdings weiterhin WordPress.com-Nutzern vorbehalten.

Die Installation von Jetpack ist übrigens sehr einfach: Nach der Aktivierung wird man gebeten, sich mit WordPress.com zu verbinden. Falls man dort nicht registriert ist, kann man rasch einen Account (auch ohne neues Blog) erstellen. Durch die mögliche Verbindung seines eigenen Blogs mit WordPress.com geht Automattic einen Schritt weiter in Richtung Verknüpfung des Internet, was ja schon mehrmals von Matt & Co. erwähnt wurde.

11 Kommentare zu “Jetpack – WordPress.com Features für selbstgehostete Blogs”

  1. Sabienes am 10. März 2011 um 20:40 | Permalink

    Naja, ganz nett.
    Ich bin mir aber nicht sicher, warum mich Jetpack nun so richtig doll vom Hocker hauen sollte.
    Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?
    Sabienes

  2. Horst am 10. März 2011 um 21:36 | Permalink

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag, Pascal. Gestern war ich drauf und dran, Jetpack zu installieren, habe es dann aber gelassen. Am Wochenende werde ich es wohl doch tun. ^^

  3. hollosch am 10. März 2011 um 23:45 | Permalink

    Die Idee eines Plugin-Paketes find ich gut, vor allem wenn da ausgewählte Plugins dabei sind.
    Allerdings hauen die bisherigen mich auch noch nicht vom Hocker. Mal sehen was die Zukunft bringt…

  4. SyntaX am 11. März 2011 um 00:00 | Permalink

    Stimme Sabienes da zu. Ist zwar eine tolle Idee, aber es gibt weitaus nützlicheres.. Also ganz so toll ist es jetzt nicht.

  5. Stefan am 11. März 2011 um 09:35 | Permalink

    Also ich finds gut, schließlich spart man sich Zeit weil man nur eins installieren muss und es sollen ja noch mehr werden. Nur fraglich ob man immer alle braucht…

  6. Weiny am 11. März 2011 um 17:08 | Permalink

    Einfach immer wieder unglaublich, was WordPress bietet, das JP will ich gleich heute noch ausporbieren. Bin übers Backend aufs wp-magazin.ch gestoßen… sofort gebookmarked!

    Schade, daß wordpress somit immer noch nicht mit bordeigenem Statistikmodul ankommt, ich würde aus Datenschutzgründen nie irgendwelche Daten an einen Drittanbierter übertragen…

    Grüße
    Euer Rudi, the Weinsniffer!

  7. Roger am 11. März 2011 um 18:55 | Permalink

    Das mag für einige sicherlich ein interessantes Paket sein, ich persönlich habe lieber handverlesene Plugins die ich erst einmal genau teste. Wenn man so ein Paket installiert, braucht man davon wohl etliche Plugins überhaupt nie. Abgesehen davon hauen mich die jetzt integrierten Funktionen auch nicht gerade vom Hocker, mal schauen was die Zukunft noch bringt, vielleicht versuche ich es auch mal wenn mir die Plugins mehr zusagen.

  8. SyntaX am 12. März 2011 um 11:21 | Permalink

    Noch eine Ergänzung zu meinem Kommentar von gestern.

    Kaum ist Jetpack einen Tag installiert, schon funktioniert das Statistikmodul nicht mehr …

    Da setze ich doch lieber wieder auf das eigenständige WP-Stats Plugin.

  9. Heiner am 12. März 2011 um 22:04 | Permalink

    Danke für den Tipp. Ich werde es mal auf einer kleineren Seite installieren und ausprobieren.
    Offenbar gibt es für After the Deadline auch ein deutsches Sprachmodul.

  10. Hody am 4. Mai 2012 um 15:58 | Permalink

    Kann man die Abonnements Emails die von Jetpack geschickt werden irgendwie auf deutsch umstellen?

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