Automattic

Gravatar wird zur Online-Visitenkarte

Bisher kennt man Gravatar bloss als Dienst, wo man ein quadratisches Profilbild hinterlegen kann, auf welches dann Blogs & Websites zugreifen können, um den Benutzern ein Gesicht zuordnen zu können, was eigentlich wirklich praktisch ist. Die Firma Automattic rüstet Gravatar.com nun aber stark auf.

Vom Avatar- zum Profil-Dienst

Ein Gravatar Profil

Ein Gravatar Profil

Automattic, die Firma hinter WordPress und Gravatar, möchte der Website mehr Funktionalität verleihen und verwandelt sie in eine umfangreiche Online-Visitenkarte. Im Prinzip eine tolle Sache, wenn man denn auch noch mehr von sich preisgeben möchte.

Neu kann man seine E-Mail Adresse, Skype Accounts, Websites und diverse Social Network Accounts mit dem Gravatar-Profil verknüfpen. Und dies geschieht so reibungslos und simpel, wie man es sich von Facebook & Co. nur wünschen kann. Ausserdem kann man nebst dem Avatar auch gleich mehrere Profil-Fotos hochladen. Und alles in allem sieht das auch noch richtig schick aus!

Aber Vorsicht: Da das Gravatar-Profil öffentlich und für jedermann zugänglich ist, sollte man es sich zwei mal überlegen, bevor man seine Kontaktdaten publiziert! Wenn man allerdings nichts dem Profil hinzufügt, wird man wie bis anhin nur das Avatar sehen.

4 Kommentare zu “Gravatar wird zur Online-Visitenkarte”

  1. Matthias am 30. März 2010 um 23:22 | Permalink

    Damit könnte Gravatar eventuell echt nochmal interessant werden. Ich finde die Funktion bisher eher bescheiden und bin daher auch noch nicht angemeldet. Muss ich evtl. doch noch mal ändern. ;)
    Werden die Ergebnisse auch von Google indexiert?

  2. Alex L am 31. März 2010 um 04:24 | Permalink

    Hi,
    eine feine Sache wie ich finde und ich ergänzte sogleich mein Gravatar-Profil mit ein paar Links und Profilen zu den Social Networks. Es geht derzeit alles so langsam in Richtung Social Web, da immer mehr Dienste und Anbieter Social Networks und Co. miteinbeziehen. Schlecht ist es nicht ;-).

  3. Tari am 31. März 2010 um 05:07 | Permalink

    Na, dann belassen wir es doch wie es ist. Manche Dinge sind einfach gut wie sie sind.

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