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Affiliate Shops mit WordPress

Viele Blogger träumen zu Beginn vom grossen Geld im Internet, doch die Realität sieht meist anders aus und nicht einmal Robert Basic konnte von seinem alten Blog leben. Geld verdienen kann man aber schon, wenn man genug Projekte betreibt, bei denen man nicht jeden Tag schauen muss, dass alles rund läuft. So geht das zum Beispiel mit Affiliate Shops: Anmelden, einrichten und fertig. Und übrigens geht das auch mit WordPress ;-)

Es gibt verschiedene Plugins und Themes, mit denen man komplette Affiliate Shops eröffnen kann, von denen werde ich euch heute die besten Lösungen vorstellen.

Affiliate Store WordPress Plugin

Die erste von drei Variante ist kostenpflichtig und für stolze 60 Dollar zu haben. Das Plugin unterstützt mehrere Partnerprogramme, jedoch kann man hierzulande höchstens das von Amazon gebrauchen. Die Demo sieht dagegen schon okay aus, aber ob dieser Preis gerechtfertigt ist?

Zum Plugin

WP Commerce Steel Theme

Ein kostenloses Theme, mit dem man rasch dutzende Affiliate Shops einrichten kann. Das gesparte Geld kann man auch in anderen Orten investieren. Ich denke da an Marketing und SEO. WP Commerce Steel ist schick, aber nicht einzigartig.

phpBay Pro

Der Autor bewirbt das WordPress Plugin als sehr erfolgsversprechend und hat damit angeblich schon über 400 Dollar im Monat umgesetzt. Normalerweise muss man dafür 79 $ hinblättern, aber es gibt auch eine abgespeckte Lite-Version. Mein Tipp: Zuerst gratis ausprobieren und bei Erfolg kaufen!

Zum Plugin

19 Kommentare zu “Affiliate Shops mit WordPress”

  1. lordtime am 19. Februar 2009 um 17:10 | Permalink

    About Affiliate Store WordPress Plugin – you can get 20% discount if use code DPDISCO at Plimus checkout!

    and thanks for linking in!

  2. fermodes am 19. Februar 2009 um 22:15 | Permalink

    Mit den 3 genannten Plugins kann man aber wirklich nur unter ganz bestimmten Bedingungen Geld verdienen. Eine der wichtigsten Vorraussetzungen ist und bleibt die Themenrelevanz zwischen Blogthema und den beworbenen Produkten bzw. Dienstleistungen. Ich glaube die meisten Blogger sind mit Googles Adsense wenigstens am Anfang am besten Beraten – und ja ich weiß, Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)

  3. Mark S am 19. Februar 2009 um 22:53 | Permalink

    Wenn es nur um die Einbindung von Amazon geht, so braucht man kein spezielles Plugin. Amazon hat im Partnerprogramm zahlreiche Tools, die sich problemlos unter WP einbinden lassen. Leider hat Amazon aber vor einiger Zeit die Auszahlungsschwelle von 20 auf 50 Euro erhöht. Kleine Blogs können da Jahre drauf warten, bis sie den Betrag erreichen. Ich habe auch noch von keinem deutschen Blogger gehört, der mit Affiliate vernünftige Umsätze erzielt hätte.

  4. Peter W. am 20. Februar 2009 um 11:30 | Permalink

    Für Amazon kann man mit WordPress sehr viele schöne Dinge anstellen. Das Wichtigste ist zudem eine individuelle Einbindung von Partnerprogrammen und nicht die Verwendung von solchen Plugins die dann massenweise im Netz verwendet werden. Damit hat man keinen Erfolg!

    Ist man immer ein Blogger wenn man WordPress verwendet?

    Wenn man ein CMS nutzt und Beiträge schreibt, mit der Absicht durch die Besucher Geld zu verdienen, ist man dann auch Blogger?

  5. Andreas am 20. Februar 2009 um 19:11 | Permalink

    Das ist ja sehr interessant. Es ist halt etwas schade das die Plugins Geld kosten. Aber man muss ja auch die Arbeit der entwickler anerkennen. Ich werde mir auf jeden fall überlegen ob ich mir so ein Plugin für ein neues Projekt zulegen werde.

  6. reise freak am 27. Februar 2009 um 15:42 | Permalink

    apropos affiliate links. n freund von mir musste neulich mal voll kurzfristig nach london auf geschäftsreise. und so kurzfristig hat er nur n vernünftigen schlafplatz durch alpharooms bekommen. für die macht der zufällig affiliate links. is das nicht n riesen zufall?? hehe

  7. Steines am 20. März 2009 um 21:22 | Permalink

    Ja mit dem Amazon Partnerprogramm kann man schon ne Menge Geld verdienen. Wenn man einen Blog in einen Nischenbereich betreibt, kommt man schnell in den Serps nach oben und so zu gutem Traffic und guten Klickraten etc.

  8. Magazin Teufel am 21. März 2009 um 13:49 | Permalink

    Da ich selber eines getestestet habe und ein weiteres selbst geprogt sage ich heute das das alles nur wenig bringt. Kurz: Ich halte von den ganzen Tools nur recht wenieg.

    Der doppelte Content zerbröselt einem selbst top-projekte und man kann diese Software nur auf NoIndex laufen lassen. Da fragt man sich dann warum der ganze Aufwand?

  9. Sebastian am 4. April 2009 um 10:37 | Permalink

    Danke für die Vorstellung der Plugins. Ich werde sie mir mal anschauen. Problematisch ist vermutlich wirklich der DC wie Magazin Teufel geschrieben hat.

  10. Christian am 5. April 2009 um 23:12 | Permalink

    Ich schätze auch, dass selber Programmieren die beste Lösung ist. Da weiß man wenigstens was man hat und mit welchen Problemen man zu kämpfen hat.

  11. Manuel am 7. April 2009 um 22:14 | Permalink

    Für den Anfang finde ich das eine gute Idee. Gerade mit Amazon kann man schnell und einfach gutes Geld verdienen. Erst recht, wenn man das richtige Thema bedient. Und dass man mit WordPress eine super Basis für ein vernünftiges SEO hat, ist auch bekannt. Von daher kann man ruhig mal 60 Dollar investieren. Die sollte man ja auch schnell wieder drin haben, wenn man sich Mühe gibt.

  12. Claas Schaefer am 21. Mai 2009 um 18:37 | Permalink

    Besteht die Möglichkeit, dass man das Plugin für einen bestimmten Zeitraum testen kann? Kaufe ungern die Katze im Sack ;)

  13. Frank am 17. Juni 2009 um 19:42 | Permalink

    Danke für deinen netten Bericht, bin eigentlich nur nach der suche von einem WP Themes was man auch als Shop benutzen kann. Finde aber leider nichts:-(

    LG
    Frank

  14. webbi am 17. Juli 2009 um 09:20 | Permalink

    Naja, muss es denn immer gleich das große geld sein? Manchmal reicht es doch vollkommen aus, dass sich die Seite einigermaßen selbst trägt. Es kommt imemr auf das Projekt an. Private Seite – kommerzielle Seite…

    Vn null auf 100 durchstarten gelingt wohl auch mit den dollsten Plugins nichts. ;-)

  15. Sascha am 21. August 2009 um 23:27 | Permalink

    Eine sehr schöne Auflistung aber leider muss ich zustimmen wenn es heißt das es schade ist das die Plugins für so viel Geld verkauft werden. Und für den Deutschen Markt sollte vielleicht auch mal etwas entwickelt werden.

  16. Markus am 28. August 2009 um 15:10 | Permalink

    Die meisten Leute glauben einfach, Blog aufmachen, Werbung schalten und nicht mehr arbeiten gehen. Das ist leider nur Fantasy.
    Bei Partnerprogrammen hängt der Verdienst doch sehr von den Usern ab, und heutzutage kaufe ich lieber alles direkt im Shop als von irgendeiner Seite verlinkt zu werden, ist meist zu riskant.

  17. Dirk am 9. Mai 2010 um 11:24 | Permalink

    Ich bin der Meinung ein Blog braucht kaum mehr als Adsense um etwas Geld zu bringen. Richtig eingesetzt bringt es nettes Geld und verunstaltet die Blogs nicht zu zugemüllten Werbeflächen.

  18. Arndt am 2. Juli 2010 um 15:04 | Permalink

    Gerade in einzelnen Bereichen wie Finanzen oder Technik kann man mit Affiliates oft mehr Gewinn machen als mit Google & Co. Doch wozu ein Plugin hierfür? Kann man das ganze bei der Direktverlinkung nicht besser kontrollieren? Und @Webbi: es muss sicher nicht das große Geld sein. Wenn man mit seinem Blog aber einen Mehrwert und gute Inhalte liefert – und damit dann auch viel Arbeit hat – wieso sollte dies nicht entlohnt werden?

  19. Johannes am 15. Mai 2011 um 22:34 | Permalink

    Hey danke für den Artikel und die ganzen guten Comments. Ist für mich als Neuling in Sachen Affiliate Marketing ziemlich augen öffnend! Anhand dessen kann ich aufjedenfall meine Methoden verbessern und überarbeiten. Dann mit hoffentlich mehr Erfolg!

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