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10 Plugins, die in keinem Blog fehlen sollten

Immer wieder liest man Beiträge mit Titeln wie "Diese Plugins musst du einfach haben" oder "10 Must Have WordPress Plugins". Aber eigentlich gibt es kein solches "Must Have" Plugin. Es gibt (meistens) nur Anwendungsbereiche, die man abdecken sollte. Dazu gehören auch die folgenden 10 Bereiche, zu denen es natürlich viele verschiedene Plugins gibt. Entscheiden müsst ihr euch also selbst...

  1. Anti-Spam
    Ob Akismet, Antispam Bee oder ein anderes Plugin. Schützt euch vor nervenden Spam-Kommentaren. Aber Vorsicht: Der Leser sollte nicht durch Captchas oder Kommentar-Moderation aufgehalten werden.
  2. Suchmaschinenoptimierung
    Ich empfehle ja sowieso wpSEO, da die alternativen Erweiterungen nicht mal halb so viel können wie dieses Plugin hier.
  3. Besucherstatistik
    Es ist immer wichtig, einen Überblick zu haben, wie viele Leser man hat. Möglich machen das Google Analytics und zahlreiche WordPress Plugins. Ihr müsst euch aber für eines entscheiden. Beachtet aber, dass z.B. Google viel weniger Besucher verzeichnen wird als die Plugins.
  4. Print Stylesheet
    Hat man einen coolen Beitrag wie etwa eine Liste mit wichtigen Tastenkombinationen, lohnt sich es für den Leser, wenn er die ausdruckt und aufhängt. Damit der Besucher nicht zuerst die Liste kopieren und in Word einfügen muss, solltet ihr ein speziell für den Druck optimiertes Stylesheet haben. Dafür gibt es gute Plugins, ihr könnt aber auch selbst Hand anlegen!
  5. Kontaktformular
    Eure Leser sollten euch bequem über ein spamsicheres Kontaktformular erreichen können- alles andere ist Unsinn. Doch die Auswahl ist gross, die Plugins umfangreich und häufig viel zu kompliziert...
  6. iPhone-Theme
    So viele nutzen das iPhone und lesen damit Blogs. Daher sollte man ein spezielles Design für iPhone-Benutzer an Lager haben, was mit einem vernünftigen Plugin absolut kein Problem ist.
  7. XML Sitemap
    Damit eure Seiten schnell indiziert werden, solltet ihr eine standardkonforme Sitemap bereit stellen, die Google, Yahoo & Co. auch verstehen!
  8. Twitter Integration
    Solltet ihr euch einmal für Twitter entschieden haben, spricht nichts gegen die Anzeige eures letzten Tweets im Blog oder das Senden eurer Blogposts zu Twitter. Beides ist mit dem hervorragenden Plugin Twitter Tools möglich.
  9. Nofollow deaktivieren
    Faire Webmaster entfernen das standardmässige "nofollow" aus WordPress. Wenn du auch so denkst, schnapp dir das DoFollow Plugin!
  10. Ähnliche Artikel anzeigen
    Dutzende Plugins zeigen euch am Ende eines Beitrags verwandte Beiträge an, womit der Besucher eher auf der Seite bleibt und noch ein Stück weiterliest. Die Auswahl ist riesig und die Vorgehensweisen immer wieder anders.

16 Kommentare zu “10 Plugins, die in keinem Blog fehlen sollten”

  1. flöschen am 10. April 2009 um 16:10 | Permalink

    Für Statistiken empfehle ich Piwik, eine OpenSource-Alternative zu Google Analytics.

  2. Oli Janssen am 10. April 2009 um 16:17 | Permalink

    cool wären noch einige beispielplugins ;)

  3. Daniel am 10. April 2009 um 18:01 | Permalink

    zu 3) kannst Du das erklären? Was steckt dahinter?

  4. Krusenstern am 10. April 2009 um 18:05 | Permalink

    Hast Du bei der Suche nach dem Osterhasen die Links verloren? :-)

    Jeweils ein Link zu den von Dir empfohlenen Plugins wäre ein süsses, kleines Ostergeschenk für Deine Leser.

  5. Manu am 10. April 2009 um 18:33 | Permalink

    Diese Tipps sind aber auch nicht verkehrt, auch ohne Beispiele. Ich schaue mir die WordPress-Plugindatenbank an und werde super schnell fündig.

  6. Pascal Birchler am 10. April 2009 um 18:52 | Permalink

    @Daniel Das liegt daran, dass Google sehr streng ist und nicht alle Besucher zählt. Auch deaktiviertes Javascript kann ein Grund sein. Plugins wie z.B. Semmelstatz laufen direkt im Blog, egal ob Javascript aktiviert ist oder nicht.

    @Krusenstern Das war viel mehr ein CSS-Problem, die Links waren nämlich schon gesetzt ;-)

    @Manu Dann ist ja gut :-)

  7. GoldMark am 10. April 2009 um 18:57 | Permalink

    Vielen Dank für die Tipps.

  8. Krusenstern am 10. April 2009 um 19:39 | Permalink

    Passiere nichts Schlimmeres als ein paar im Osternest vergessene Links!

    Mich würde aber trotzdem interessieren, ob Du zum Beispiel Google Analytics oder Semmelstatz bevorzugst? Und warum und überhaupt…

  9. Pascal Birchler am 10. April 2009 um 20:31 | Permalink

    Auf Statistiken achte ich ja sowieso nicht so stark, aber wenn, dann ist es so eine Mischung aus beiden Statistken. Ich schaue z.B. fast täglich die aktuellen Besucherzahlen von Semmelstatz an. Für Genaueres nutze ich Google, da man dort ja irgendwie fast alles sieht ;-)

    Ich denke, das muss jetzt jeder für sich entscheiden…

  10. Experimentator am 10. April 2009 um 21:34 | Permalink

    Da habt ihr euch heute ja fast das gleiche Thema rausgesucht wie ich.

    Zu Punkt 5: Kontaktformular
    Was würdest du denn letztenendes empfehlen. Du sagst zwar, dass es Sinn macht ein solches Formular anzubieten, aber sagst im gleichen Atemzug auch, dass es dafür scheinbar kein vernünftiges Plugin gibt. Was habt ihr denn hier im Einsatz?

  11. Ivan am 10. April 2009 um 23:10 | Permalink

    Eigentlich wäre es schön gewesen, wenn Du die Plugins auch aufgeführt hättest!

    Besucherstatistik
    Würde ich persönlich nur ein externes wie http://www.google.com/analytics/de-DE/ oder http://getclicky.com/55219 empfehlen.

    Kontaktformular (auch Deutsch)
    http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/

    XML Sitemap (auch Deutsch)
    http://wordpress.org/extend/plugins/google-sitemap-generator/

    Twitter Integration (kein Plugin notwendig)
    http://twitterfeed.com/

    Nofollow bei Kommentaren deaktivieren (hatte gerade dasselbe Problem
    http://blog.bildergallery.com/technik/internet/2009/04/09/kommentarfunktion-sucht-leser-schreiben-ohne-huerden

    Ähnliche Artikel anzeigen (einfach und schnell)
    http://playground.ebiene.de/356/related-posts-by-category-wp-plugin-fur-verwandte-beitrage-einer-kategorie/

  12. Pascal Birchler am 11. April 2009 um 00:00 | Permalink

    @Experimentator Hier ist das PXS-Mail Plugin im Einsatz, da es für mich relativ kompakt ist und man auch nicht gross Einstellungen vornehmen muss. Bei manchen Plugins gabs ja auch Probleme mit Sicherheitslücken und andere sind einfach nur doof. Muss man halt auf das Bauchgefühl hören ;-)

    @Ivan Mit Twitter Tools kann man halt beide Integrations-Arten umsetzen und hat mehr Flexibilität als bei Twitterfeed. Bei den ähnlichen Artikel ists genau gleich: Manche benutzen als Kriterium nur die Tags, andere Kategorien, manche beides oder sogar noch einen Algorithmus.

  13. Ivan am 11. April 2009 um 09:21 | Permalink

    @pascal
    Plugin(s) gibt ja für WordPress massenweisse… Geduld und Zeit, dann findet man auch das richtige Plugin für seine Bedürfnisse ;)

  14. Christian Land am 13. April 2009 um 13:27 | Permalink

    Die meisten Sachen kannte ich zwar schon aber ich hab jetzt auch mal das DoFollow bei mir installiert. Weil prinzipiell hast Du Recht: wer einen Kommentar abgibt soll auch ruhig mit einem “richtigen” Link belohnt werden.

  15. Alex am 18. April 2009 um 09:46 | Permalink

    Hi,
    da ich jetzt auch bei Twitter bin;), werde ich mir das Plugin Twitter Tools genauer anschauen. Meine Blogposts werden derzeit bereits nach Twitter exportiert.

    Da ich bei Infopirat und Linkarena hin und wieder bookmarke, kann man dort den Twitter-Export aktivieren. Aber sonst geht es sicherlich noch bequemer aus dem Blog heraus mit einem hilfreichen Twitter-Plugin.

  16. Daniel aus Köthen am 10. Mai 2009 um 19:28 | Permalink

    Also ich möchte auf Custom Fields nicht verzichten und gehe ansonsten mit 2/3 der hier vorgestellten Plugins mit. Für Twitter und iPhone fehlt mir nun mal das Interesse…

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